Entwicklung der deutschen Tourcard-Holder

ACHTUNG: Neu-User Registrierung vorrübergehend gesperrt Da wir momentan leider unzähligen SPAM-Attacken ausgesetzt waren, haben wir die Neu-Anmeldung vorrübergehend auf "manuell" umgestellt. Alle die gerne bei uns im Forum Mitglied werden möchten, bitten wir eine Email an contact@dartn.de mit gewünschtem Username zu schreiben und diese werden dann von uns angelegt.
  • In der Breite? Ich gehe mit, dass Darts einen ganz schönen Boom über die letzten Jahre erlebt hat, dabei spielt die WM eine riesengroße Rolle mit teilweise über 2 Millionen Zuschauern am TV. Aber die Einschätzung, dass der Dartsport in Deutschland in der Breite angekommen sei, teile ich leider nicht, auch wenn zB immer mehr Vereine gegründet werden. Statista schreibt von 20.000, im Spitzenverband (ist wohl der DDV gemeint?) organisierten Dartern in 2024. Ja, nicht alle aktiven Spieler sind auch gleichzeitig in e.V.‘s organisiert - aber ich finde, diese Zahlen zeigen doch, dass von einem Breitensport (noch) nicht die Rede sein kann. Nur zum Vergleich: Der Deutsche Tennis Bund spricht von 1,5 Millionen Mitgliedern, der DHB von ca. 800.000 und der DBB von 275.000 Mitgliedern. Bei DFB ist die Rede von mehr als 7 Millionen.


    Oder anders formuliert: 15 Spieler mit Profistatus finde ich doch ganz beachtlich für eine relativ kleine, wenn auch stark wachsende und immer populärer werdende Sportart!


    Letztlich beschreibst du es ja ganz treffend, dass die Erwartungshaltung der Fans demgemäß steigt. Und die sollte meiner Ansicht nach möglichst realistisch bleiben

    Ich glaube ihr habt beide Recht. Es gibt sicherlich viele die Darts außerhalb der Strukturen des DDV betreiben, sei es im Privaten nur für sich, über diverse Onlineligen, etc... Die doch sehr großen Teilnehmerzahlen der Next-Gen sind auch ein guter Indikator dafür.
    Der Anteil an der Bevölkerung ist im Vergleich aber immer noch gering, gerade im Vergleich zu den Niederlanden und England/UK. Und die Strukturen sind mit Next-Gen und Superleague vllt in der nationalen Spitze vor kurzem geschaffen worden, nach unten hin ist das aber nicht mit dem NDB z.B. zu vergleichen.


    Ich glaube in den nächsten Jahren wird es mehr und mehr deutsche Spieler auf der Tour geben und irgendwann wird auch mal ein deutscher Majorsieger und Top10 Spieler geben. Die Spitzenspieler haben vllt gerade einen Durchhänger, aber auf lange Sicht bin ich trotzdem optimistisch. Würde mir da bei anderen Nationen mehr Sorgen machen. Sowohl die Waliser als auch die Schotten profitieren/profitierten lange von je zwei Spitzenspielern, ohne dass es irgendwelche tiefe gibt.
    Wales Nr. 3 Spieler ist Nick Kenny, jemand der Jahr für Jahr um die TC spielt.

    Bei Schottland ist mit Menzies zwar ein talentierter Spieler vorhanden, der aber genauso gut völlig ausbrennen kann bevor er jemals die Top 16 erreicht. Da wird es schon interessant zu sehen, wie er es "verkraftet" beim WCoD für sein Land anzutreten. Soutar ist vllt einen Tick über Kenny, aber auch jemand der seit Jahren zu gut ist die TC zu verlieren aber nicht gut genug für viel mehr. Naja, es kommt ja bald Lawrie.

  • Aktuell sieht es wirklich etwas mau aus bei den Deutschen :germany: Es herrscht eine gewisse Flaute :(

    Aber wenn ich an meine Anfänge hier im Forum zurückdenke (vor ca. 8 Jahren), dann hat sich im deutschen Dartsport so einiges getan :thumbup:

    In den letzten Jahren gab es nicht nur mehrere Titel auf der Pro-Tour zu feiern (durch verschiedene Spieler), sondern auch vermehrt starke Ergebnisse (und Titel) auf der DT/CT sowie in der WDF. Mit Krohne, Unterbuchner und Preis haben drei der aktuell formstärksten deutschen Spieler noch nicht mal eine Tourcard.


    Anno 2018 wurde (in meiner Erinnerung) noch jeder deutsche Top 8 Run auf dem Floor ordentlich abgefeiert; heute wird sowas bei einem PC-Block eigentlich schon erwartet.

    Ich empfinde diese Entwicklung innerhalb von nur 8 Jahren als sehr beachtlich :thumbup:


    Da ich gerade Langeweile habe, möchte ich hier mal ein paar Gedanken zu einigen deutschen Tourcard-Holdern loswerden:


    - Unsere Nummer 1 befindet sich leider seit einiger Zeit in der Formkrise. Für mein Gefühl hat Martin mit der Schwelle zur Top 16 sein aktuelles Limit erreicht. Vielleicht kommt da irgendwann noch mehr, schließlich ist er noch recht jung. In näherer Zukunft rechne ich aber nicht damit. Schon gar nicht, wenn er das Problem mit der 5 nicht in den Griff bekommt. Seinen Sport1 Boykott fand ich ein bisschen unglücklich.

    Insgesamt verlief seine Entwicklung jedoch höchst erfreulich. Vier Titel auf der Pro-Tour ist schon eine Ansage. Vor allem seine Konstanz auf der ET war zwischenzeitlich sehr beeindruckend. Da gehörte er zu den Besten der Welt. Zumindest auf ET-Ebene hat er den deutschen Dartsport auf ein komplett neues Level gehoben:thumbup:

    Und was die Formkrise angeht, da befindet sich Martin doch in prominenter Gesellschaft. Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass er zeitnah wieder in die Spur findet und seinen Platz in der Top 32 behaupten wird.


    Bei Gaga und Ricardo bin ich da leider nicht so sicher ;(


    - Gaga ist zwar immer mal für kleinere (und größere) Highlights gut, aber ansonsten kommt da seit geraumer Zeit zu wenig. Zwischendurch flackert sein Können öfters mal auf (zuletzt das Humphries-Spiel), doch den Rückenwind kann er nur selten mitnehmen. Ich hatte ja gehofft, dass die aufstrebenden Schindler und Pietreczko etwas Druck von seinen Schultern nehmen, nur leider hat sich das auch nicht positiv bemerkbar gemacht. Er wirkt weiterhin ziemlich verkrampft. Aktuell steckt Gaga im Niemandsland fest, wobei die Tendenz eher nicht in Richtung Top 32 geht.

    Wenn man jedoch den Blick auf seine gesamte PDC-Karriere richtet, dann kann man eigentlich nur zu einem sehr positiven Fazit kommen. Ich habe das Dartn-Forum anno 2018 noch nicht so genau verfolgt. Aber an eine hohe Erwartungshaltung in Bezug auf Gaga kann ich mich nicht erinnern.

    Mittlerweile ist er 8 Jahre auf der Tour, hat 7 Finals erreicht (6x ProTour und 1x World Series), mehrfach für Deutschland als Kapitän den World-Cup gespielt, war mehrere Jahre deutsche Nummer 1 und Top 32 der PDC und er hat beim wichtigsten Turnier des Jahres gleich zweimal (historisch) groß aufgespielt und Deutschland in ein Dartfieber versetzt.

    Ich weiß noch, wie ich beim WM-Spiel gegen Ratajski am Ende vor lauter Anspannung nicht mehr hinsehen konnte ^^

    Oder der Matchdart gegen Jim Williams und Gagas anschließender Jubel :vic:

    Auch Price mit seinem Gehörschutz kommt mir sofort in den Sinn. Die Prüfung hat Gaga mit Bravour bestanden :thumbup:

    Der German Giant hat schon für einige (deutsche) Gänsehaut-Momente gesorgt, und das auf der größten Bühne von allen. So einen Karriere-Verlauf hätte doch anno 2018 jeder unterschrieben.

    Einzig der fehlende Titel macht die Sache etwas unrund. Auch wenn die Rückkehr in die Top 32 nicht mehr gelingen sollte (die Konkurrenz wird gefühlt immer stärker), hoffe ich noch auf diesen einen Titel. Als Gaga-Fan war es schon etwas schmerzhaft, als plötzlich ein deutscher Spieler nach dem anderen Titel gewonnen hat und bei Gaga weiterhin nichts Zählbares heraussprang :(

    Aber wer weiß, vielleicht schlägt er irgendwann nochmal aus dem Nichts zu 1.D


    - Ricardo ist für mich ein schwieriger Fall. Ich kann ihn nie so richtig greifen. Als Scorer in die PDC gekommen und dort plötzlich zu einem Doppel-Spezialisten mutiert. Zumindest zeitweise. Sein Finale auf der ET-Tour mit 100 Prozent Doppelquote wird auf ewig ein Highlight der deutschen Dartgeschichte sein.

    Aus seinem Verhalten wird man nicht wirklich schlau. Manchmal charmant und kommunikativ, dann wieder bockig und merkwürdig. Und das zieht sich ja schon über viele Jahre. Ein "odd guy", wie Nathan Aspinall es ausgedrückt hat. Wahrscheinlich ist Ricardo einfach ein launenhafter Mensch und das wird dann unter dem Wettbewerbsdruck nochmal verstärkt. Würde mir persönlich nicht anders gehen :D

    Auch sportlich gesehen ist Ricardo eine wandelnde Wundertüte. Und das nicht nur im negativen Sinn. Einen tiefen Run oder gar einen Titel aus dem Nichts würde ich ihm aktuell noch eher zutrauen als Gaga. Auch für eine Rückkehr in die Top 32 sehe ich bei Ricardo etwas bessere Chancen. Aber bekommt er noch die nötige Konstanz in sein Spiel (und sein Gemüt)?

    Aus meiner Sicht hat Ricardo in seiner PDC-Karriere ebenfalls überperformt, wenn auch (noch) nicht so stark wie Gaga. Und mit seiner bisweilen kauzigen Art ist er für mich auch ein willkommener deutscher Farbtupfer im Tourzirkus. Ricardo ist schließlich immer für ein paar hitzige Diskussionen hier im Forum gut :D


    - Kommen wir zu Niko Springer. Nachdem ihn seine Ausbildung zwischenzeitlich etwas ausgebremst hat, ist er dann doch auf der Tour gelandet. Ein Nico-Kurz-Szenario blieb uns also erspart. Und das erste Jahr auf der Tour konnte sich sehen lassen. Gleich zwei Finals auf der European Tour und dabei einen Titel abgestaubt (außerhalb der DACH-Region!). Und so ein Finale bei einem ET-Event ist für deutsche Spieler keine Selbstverständlichkeit. Auf dem Floor hat er die typischen Symptome eines sehr talentierten Neulings gezeigt. Teilweise echt hohe Averages und Weltklasse Phasen in den Spielen, aber dafür zu wenig Ertrag. Erinnerte stark an Gian van Veen.

    Seine aktuelle Form erinnert leider so gar nicht an die Nummer 3 der Welt. Seit einiger Zeit ist spürbar Sand im Getriebe :(

    Vielleicht hat er sich noch nicht vollends an den harten Touralltag gewöhnt, oder die hohe Erwartungshaltung macht ihm zu schaffen. Ich würde mal behaupten, dass viele Beobachter Niko als zukünftige deutsche Nummer 1, potenziellen ersten deutschen Major-Gewinner, zukünftigen Top 16 Spieler etc. sehen. Und dafür gibt es auch gute Argumente. Niko selbst scheint ebenfalls sehr ambitioniert zu sein. Aber diese hohe Erwartungshaltung kann eben auch negative Begleiterscheinungen mit sich bringen. Dazu ist er jetzt erstmals als Vollprofi unterwegs, muss also mit dem Dartsport seinen Lebensunterhalt finanzieren. Auch das kann nochmal für zusätzlichen Druck sorgen.

    Mit Blick auf Littler, van Veen, Nijman oder aktuell vielleicht noch Zonnefeld und Doets kann ich die Ungeduld einiger User gut verstehen. Niko hat schon großes Potenzial angedeutet und kann sich jetzt endlich vollends auf die Darts fokussieren. Da hatte man eigentlich eine andere Entwicklung im Sinn. Aber er wäre längst nicht der erste talentierte Spieler, bei dem der nächste größere Schritt etwas länger auf sich warten lässt. Er ist ja gerade mal in seinem zweiten Tourjahr. Ich bin weiterhin guter Dinge, dass er uns auch in Zukunft noch viel Freude bereiten wird.


    - Als Letztes möchte ich nochmal kurz etwas zu Lukas Wenig schreiben.

    Vor seiner Entwicklung kann ich nur den Hut ziehen. Trotz vieler bitterer Rückschläge hat er sich stetig nach oben gekämpft und immer wieder an ein höheres Niveau angepasst. Mittlerweile gehört er wahrscheinlich zu jenen Spielern, die sich niemand früh im Turnier wünscht. Die Anfänge auf der Tour waren ein hartes Brot, obwohl er zuvor schon mehrmals als Nachrücker aktiv war. Ganz neu war das für ihn also nicht. Er hat sich dann aber nach und nach stabilisieren können und beim Grand-Slam gab es schließlich eine üppige Ernte. Das war wirklich ein bockstarkes Turnier von Lukas, vor allem weil er im ersten Gruppenspiel noch so tragisch gegen The Freeze verliert. Das haben wir doch alle als Genickbruch wahrgenommen. Am Ende geht er vor Noppert und Clayton als Gruppenerster durch und besiegt auch noch seinen favorisierten Landsmann im Achtelfinale.

    Damit hat er sich nach dem schwachen ersten Jahr wirklich noch die Tourcard gesichert :vic:

    Ach ja, ein Finale bei den Players Championships steht ebenfalls schon zu Buche.


    Ich sehe Lukas aktuell nicht als potenziellen Top 16 Spieler oder so, aber an den Top 32 könnte er durchaus mal kratzen. Sein Auftreten ist mittlerweile viel selbstbewusster geworden und beim Jubeln zeigt er auch etwas physische Präsenz. Wobei letzteres noch ausbaufähig ist bei seiner Statur ^^

    Hoffentlich hat ihm der Run beim Grand Slam etwas mehr Vertrauen in seine Bühnentauglichkeit gegeben. Daran hat es gefühlt immer etwas gehapert.

    Stand jetzt sehe ich realistische Chancen, dass sich Lukas die nächsten Jahre auf der Tour halten kann. Einen (Überraschungs-)Titel bei einem PC könnte ich mir ebenfalls vorstellen. Aber dafür kommen natürlich dutzende Spieler in Frage.



    So, das wars erstmal. Wobei da noch so einige interessante Namen auf der Tour herumschwirren. Aber das zeigt ja nur, wie sehr sich der deutsche Dartsport in der Breite verbessert hat.

    Einigen mag meine Sichtweise vielleicht zu unkritisch erscheinen, aber wie oben schon mal erwähnt bin ich mit der Entwicklung im deutschen Dartsport ziemlich zufrieden. Und das Ende der Fahnenstange ist da gewiss noch nicht erreicht. Es braucht nur etwas Geduld.

    Eventuell sehen wir gerade auf der Next Gen einen zukünftigen PDC Top-Spieler. Und wenn es schon kein deutscher Luke Littler sein sollte, dann doch wenigstens ein deutscher Rocky;)

  • - Ricardo ist für mich ein schwieriger Fall. Ich kann ihn nie so richtig greifen. Als Scorer in die PDC gekommen und dort plötzlich zu einem Doppel-Spezialisten mutiert. Zumindest zeitweise.

    Insgesamt extrem guter/gelungener Beitrag, aber in diesem einem Punkt würde ich dann doch widersprechen wollen. Ja, ich weiß, in einem Interview (glaub sogar hier bei 'Shortleg') hat er genau dies behauptet, aber ich glaub die Zahlen sprechen da eine andere Sprache...


    Sonderlich viel ist aus seiner "Vor-Tourcard-Zeit" natürlich nicht zu finden, aber ein paar Sachen hab ich direkt gefunden:


    Challenge Tour


    Q-School


    Für einen starken Scorer wäre ja bspw. die 180er-Quote ein guter Indikator und da ist er meiner Meinung nach (von einzelnen Spielen mal abgesehen) nie sonderlich aufgefallen.

    Stattdessen waren/sind seine Finishing-Quoten wohl jedes Jahr deutlich über seinem First9-Ave. anzusiedeln und das war vor seinem Tourcardgewinn auch schon so...

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

    Edited once, last by God_of_Darts ().

  • Ich hatte mich tatsächlich auf dieses Interview bezogen ^^ Aber danke für die Richtigstellung.

  • Ich hatte mich tatsächlich auf dieses Interview bezogen ^^ Aber danke für die Richtigstellung.

    Vermutlich hat Ricardo es selbst so wahrgenommen. Er sagt sowas ja aus einem Grund. Und gerade persönliche Wahrnehmung basiert meistens nicht auf Zahlen. Wenn man den Eindruck hat "hey, früher habe ich die Matches eher übers Scoring gewonnen oder das Scoring hatte einen höheren Anteil" dann sagt man vermutlich eher, dass man früher ein Scorer war, auch wenn es von den Zahlen her vielleicht nicht stimmt.

  • Das liegt einfach daran das Darts in England/Holland fest etabliert ist in der Gesellschaft. Dort spielen Hunderttausende Kinder und später dann Erwachsene von frühsten Kindheitsjahren an. Dort ist die Förderung von Talenten und der ernst des Sports viel höher, dadurch das dort so viele Kinder schon spielen und einfach durch die Masse an Menschen ist natürlich auch die Leistungsdichte viel höher.


    Klar kommt auch mal ein Talent hervor in Deutschland wie Florian Hempel der aber erst im hohen Erwachsenen Alter angefangen hat, das ist qualitativ aber Welten entfernt von den top Spielern. Betrachte mal das Ökosystem im Fußball Profisport/Nachwuchsförderung in Deutschland im Vergleich zu Bangladesch. Ja das ist jetzt extrem überspitzt, aber die Grundaussage ist verständlich.


    Ich hab mein Leben lang Sport gemacht mit 4 Jahren angefangen im Verein (Fußball), selbst davor Turnen, später Kampfsport und zuletzt Kraftsport und dennoch bin ich erst mit Mitte 20 das erste Mal mit Darts in Kontakt gekommen. Das sagt schon alles aus, kein Mensch in der Schule, Verwandtenkreis oder sonst wo hätte gedacht in ein Dart Verein zu gehen. Fußball war immer Thema überall, von Dart hat kein Mensch geredet.


    Man unterschätzt sehr schnell wieviel besser die Top4 der Welt sind als der Rest, selbst der Rest aus der Top 16.


    Schau dir das mal an, mehr muss ich nicht sagen ^^




  • Ich hätt ja nich mehr gedacht, daß Max Hopp der erfolgreichste Deutsche bei den PDC-Hinterzimmerturnieren des Frühjahrs 2026 werden könnte....

    Es beeindruckt mich jedes mal aufs Neue mit welcher Regelmäßigkeit der Maximiser Runde 1 nimmt (und öfter auch mal noch 1-2 Runden). Consistency is key kann man hier wirklich sagen...

  • Auch wenn aktuell viel negatives geschrieben wird, möchte ich auch mal wieder was positives hervorheben.

    Mit Martin, Niko, Ricardo, Gabriel, Lukas und Max haben wir aktuell 6 Spieler in den Top 64 im TC-Race.

    Das wäre ein weiterer Schritt in die Breite.

    Dominik steht aktuell auf 75, aber hat auch schon rund 30.000 Pfund Rückstand, aber eine WM würde den Rückstand schonmal halbieren.