• Wenn Kai Gotthardt den Großteil der Turniere mitnimmt, bin ich überzeugt davon, dass er dieses Jahr deutlich weiter vorne landen wird.

    … Aber das hat eigentlich nichts mehr mit der Q-School zu tun. Wie auch immer, ich freu mich wie Bolle auf die Saison ^^

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

    Erweiterter Kreis: Schindi, Domi, Barney, Humphries, Noppert, Gezzy, Hopp

  • Wenn Kai Gotthardt den Großteil der Turniere mitnimmt, bin ich überzeugt davon, dass er dieses Jahr deutlich weiter vorne landen wird.

    … Aber das hat eigentlich nichts mehr mit der Q-School zu tun. Wie auch immer, ich freu mich wie Bolle auf die Saison ^^

    Der Kerl hat 6 Spiele gewonnen, Platz 180 in der Order of Merit, es kann nur bergauf gehen...

    Christian Bunse army! :cool:

  • Zu Rupprecht gab es ein paar Aussagen im Check-out Podcast. Er hat wohl das letzte Jahr kaum Dart gespielt und 3 Wochen vor den bigfish masters angefangen zu trainieren. Er kriegt es wohl nun besser mit der Arbeit geregelt. Es klingt so daß er die Karte gut nutzen kann

  • Zu Rupprecht gab es ein paar Aussagen im Check-out Podcast. Er hat wohl das letzte Jahr kaum Dart gespielt und 3 Wochen vor den bigfish masters angefangen zu trainieren. Er kriegt es wohl nun besser mit der Arbeit geregelt. Es klingt so daß er die Karte gut nutzen kann

    So lange er ein wenig weniger decider spielt, bin ich sein größter Fan.

    Spaß beiseite: bei ihm sehe ich richtig Potenzial. Wirkt sehr geerdet, vom Habitus sehr maschinell (nicht negativ) & damit aus meiner Sicht auch mit Wirkung auf seine Gegner durch die Präsenz am board.

    Edit eins: Kraft spielt in der gleichen Mannschaft wie Klose in der Bundesliga (Dc LaBamba) und will anscheinend auch maximal viel spielen (Details: 2K - 1.Bundesliga Süd) Wait & see.

    Edit zwei: der qschool thread hat mehr als die Hälfte des WM-threads. Crazy. 😳

    3 Mal editiert, zuletzt von arne_180 (13. Januar 2026 um 08:28)

  • Ich finde es ein wenig überraschend, wieso Florian Preis verhältnismäßig so weit hinten steht. Ich denke zwar es ist noch ein ticken zu früh für eine Tour Card, aber hätte trotzdem erwartet, dass er z.B. vor einem Marvin Kraft steht in dem Ranking. Bei Matthias Ehlers bin ich auch mal gespannt. Er hatte die letzten Jahre immer in der First Stage überzeugt und war dort im Ranking vorne mit dabei, aber in der Final Stage war die Konkurrenz zu stark. Björn Quoiffy hatte ein super zweiten Tag, ich bin gespannt ob er evtl. der neue Wolters/Czerwinski werden kann. Also ein unbekannter Name (zumindest für mich?), welcher dann völlig überraschend doch eine TC holt.

    Mal schauen, wie viele es am Ende werden. Ich hoffe dass FDI Recht behält und es sich um 3 TC handelt, bin aber etwas pessimistischer dieses Jahr und denke es werden nur 2 TC werden. Was aber völlig im Soll wäre, wenn z.B. Unterbuchner und Merk diese holen, weil ich beide als Konkurrenzfähig empfinde. Die Spannung steigt auf jeden Fall. 1.D

    Ich möchte mich beim Darts Orakel dafür entschuldigen, dass ich angezweifelt habe warum Marvin Kraft ne höhere TC Wahrscheinlichkeit hatte als Florian Preis vor der Final Stage :D

  • Nur nochmals zur Übersicht:

    Einstieg in der Final Stage EU:

    Michael Unterbuchner, Alexander Merkx, Danny van Trijp, Jamai van den Herik, Jurjen van der Velde, Adam Gawlas, Jannis Barkhausen, Adam Sevada, Jesus Salate, Ben Robb, Tomoya Goto, Andreas Harrysson, Levy Frauenfelder, Bradly Roes, Chris Landman, Andy Baetens, Jose de Sousa, Patrick Geeraets, Jitse Van der Wal, Radek Szaganski, Jelle Klaasen, Martijn Dragt, Danny Lauby, Benjamin Reus, Michele Turetta, Matt Campbell


    Wow, das liest sich dann schon nochmals ganz anders. Bin gespannt wie das TC-Verhältnis von "nur Final Stage" zu "First Stage+Final Stage" - Spieler sein wird.

    Nochmals etwas Statistik (in eigener Sache), nachdem ich diese Übersicht vor Beginn der Final Stage gepostet habe:

    TC für Spieler "First-Stage + Final-Stage": 12 TC (diese stellen alle 8 von 8 Tagessieger in der Final Stage, 10 von 12 Spieler erledigten die First Stage per "Tages-Top16-Quali", lediglich Sietse Lap (14.) und Yorick Hofkens (51.) kamen über die Rangliste in die Final Stage)

    TC für Spieler "Final-Stage": 4 TC (kein Tagessieger, allesamt über die Rangliste)


    Ich hatte erst die Vermutung, dass es eher anders herum sein könnte, doch Faktoren wie "sehr viel spielen" oder "Name des Gegner" hat sich dann doch nicht so krass ausgewirkt.

  • Ich muss sagen, ich kann so langsam das neue System dahinter verstehen. Auch bei den Darts-Turnieren kommt es stärker darauf an, seine Leistung auf dem Punkt abzuliefern, als so lala über die Zeit mit zu mischen. Es ist mehr zu erreichen, einmal ein einziges Turnier zu gewinnen, als in jedem Turnier dabei zu sein, dann aber immer nach ein oder zwei gewonnenen Spielen geschlagen zu werden. Und die Q-School bietet dafür schon einen gewissen Vorgeschmack.

  • Ich muss sagen, ich kann so langsam das neue System dahinter verstehen. Auch bei den Darts-Turnieren kommt es stärker darauf an, seine Leistung auf dem Punkt abzuliefern, als so lala über die Zeit mit zu mischen. Es ist mehr zu erreichen, einmal ein einziges Turnier zu gewinnen, als in jedem Turnier dabei zu sein, dann aber immer nach ein oder zwei gewonnenen Spielen geschlagen zu werden. Und die Q-School bietet dafür schon einen gewissen Vorgeschmack.

    Vor allem passt da der Vergleich zu Jeffrey de Graaf ganz gut. Er stand bei 0 Punkten nach 3 Tagen und hat sich durch den Tagessieg am letzten Tag die Tour Card gekrallt.

    Nun war er von den 5 Spielern die sich aus der Q-School 2024 in die T64 gespielt haben, derjenige mit dem meisten Preisgeld. Wie er das geschafft hat? Unter anderem durch 1x PC Sieg, 2x PC Finale. Was auch quasi seine Quali über die Q-School wiederspiegelt. 10x die 3. Runde/T32 zu erreichen ist so viel wert wie ein PC Sieg. In anderen Turnieren ist der Unterschied nochmal deutlich krasser.

    Das System macht dahingehend schon Sinn. Und es erhöht auch den Anreiz für Nachrücker das Turnier zu spielen, weil man 1 Sieg weniger benötigt & durch den Erfolg von Price wurde das bestätigt.

    Trotzdem versteh ich aber auch, dass andere das alte System besser fanden, besonders wenn man auf die UK Q-School blickt, da 5 TCs über die Rangliste schon sehr wenig erscheint 😅.

  • Halt auch ein Aspekt, weshalb eine einzige Final Stage in mancherlei Hinsicht günstiger wäre. Bei 4x4 täglichen Karten plus 13 per Rangliste würde wohl kaum einer sagen "ich möchte aber lieber 4x2 plus 21". (Hat damals auch keiner, als es noch genauso lief vor der Aufspaltung in UK und EU.)

  • Vor allem passt da der Vergleich zu Jeffrey de Graaf ganz gut. Er stand bei 0 Punkten nach 3 Tagen und hat sich durch den Tagessieg am letzten Tag die Tour Card gekrallt.

    Nun war er von den 5 Spielern die sich aus der Q-School 2024 in die T64 gespielt haben, derjenige mit dem meisten Preisgeld. Wie er das geschafft hat? Unter anderem durch 1x PC Sieg, 2x PC Finale. Was auch quasi seine Quali über die Q-School wiederspiegelt. 10x die 3. Runde/T32 zu erreichen ist so viel wert wie ein PC Sieg. In anderen Turnieren ist der Unterschied nochmal deutlich krasser.

    Das System macht dahingehend schon Sinn. Und es erhöht auch den Anreiz für Nachrücker das Turnier zu spielen, weil man 1 Sieg weniger benötigt & durch den Erfolg von Price wurde das bestätigt.

    Trotzdem versteh ich aber auch, dass andere das alte System besser fanden, besonders wenn man auf die UK Q-School blickt, da 5 TCs über die Rangliste schon sehr wenig erscheint 😅.

    Ist Sietse Lap jetzt der neue Jeffrey de Graaf? ;) Der brauchte am letzten Tag auch die direkte TC-Quali und hatte keine Chance über die Rangliste. Bei den anderen wären die meisten sicher über die Rangliste reingerutscht, naturgemäß fehlen bei den beiden von Tag 1 noch ein paar Punkte und auch bei Reyes. Lap hätte nach dem alten Modell noch einen Sieg mehr gebraucht am letzten Tag und ob Merk, Bereza und Reyes noch die 2-3 Punkte geholt hätten, darüber kann man spekulieren.

  • Ich muss sagen, ich kann so langsam das neue System dahinter verstehen. Auch bei den Darts-Turnieren kommt es stärker darauf an, seine Leistung auf dem Punkt abzuliefern, als so lala über die Zeit mit zu mischen. Es ist mehr zu erreichen, einmal ein einziges Turnier zu gewinnen, als in jedem Turnier dabei zu sein, dann aber immer nach ein oder zwei gewonnenen Spielen geschlagen zu werden. Und die Q-School bietet dafür schon einen gewissen Vorgeschmack.

    Ist halt auch die Frage, was man persönlich als beeindruckender ansieht.

    Ich als Beispiel finde es beeindruckender, wenn jemand z.b bei allen PC turnieren einen AVG von 90 spielt als jemand der bei 2 turnieren 95 spielt und diese gewinnt und bei den anderen 32 turnieren einen Avg 85.

    Gerade im Darts finde ich konstanz beeindruckender (und als deutlich schwieriger erreichbar) als einzelne Topleistungen...

  • Ist halt auch die Frage, was man persönlich als beeindruckender ansieht.

    Ich als Beispiel finde es beeindruckender, wenn jemand z.b bei allen PC turnieren einen AVG von 90 spielt als jemand der bei 2 turnieren 95 spielt und diese gewinnt und bei den anderen 32 turnieren einen Avg 85.

    Gerade im Darts finde ich konstanz beeindruckender (und als deutlich schwieriger erreichbar) als einzelne Topleistungen...

    -Ja, grundsätzlich sagen das immer alle. Bestndigkeiist bewundernswerter als eine einzelne Topleistung.

    Pietreczko kam letztes Jahr in jedem Eurpean Tour Eveat 8Ausnahme EGP mindestens unter die letzten 32. Nico Springer ist dagegen bei vielen Turnieren gar nicht ins Feld gekommen, und/Oder schon in der ersten Runde raus. Aber er hat eben in Ungarn gewonnen, und kann sich nun European Tour Sieger nennen, was die Medien auch entsprechend gefeiert haben.

    Die Beständige Leistung des anderen wurde dagegen kaum wahrgenommen.

  • -Ja, grundsätzlich sagen das immer alle. Bestndigkeiist bewundernswerter als eine einzelne Topleistung.

    Pietreczko kam letztes Jahr in jedem Eurpean Tour Eveat 8Ausnahme EGP mindestens unter die letzten 32. Nico Springer ist dagegen bei vielen Turnieren gar nicht ins Feld gekommen, und/Oder schon in der ersten Runde raus. Aber er hat eben in Ungarn gewonnen, und kann sich nun European Tour Sieger nennen, was die Medien auch entsprechend gefeiert haben.

    Die Beständige Leistung des anderen wurde dagegen kaum wahrgenommen.

    Das kann man aber nicht vergleichen. Ricardo war immer vorqualifiziert, während Niko Springer als Neuling auf der Tour in die Qualifikation musste.

    Ich habe gerade mal seine Resultate auf Wiki gecheckt (ohne Gewähr also): 2x Runde 1 raus, 4x in Runde 2 (also ein Sieg geholt), 1x in Runde 3, 1x ins Finale und ein Sieg. Für 9/14 Turniere qualifiziert, was meine ich der Bestwert für die Qualifikanten war.

    Das finde ich dann doch etwas stärker als Ricardos Performance.

  • Das kann man so sehen, oder auch anders. Fakt ist, das beständige Erreichen der letzten 32 keine einzige Meldung wert war, ein einzelner Sieg dagegen aber schon - was durchaus natürlich ist, aber eben im Widerspruch dazu steht, daß man "Beständigkeit" höher bewerten möchte, als einen einzelnen Sieg.

    Wir können ja mal ein kleines Experiment wagen: Wie viele Leute können einen - irgend einen - Tagessieger auf der letzten ProTour/European Tour nennen?

    Ich denke, gerade hier im Forum ziemlich viele.

    Wie viele Leute können auswendig ohne Nachsehen jene Spieler aufzählen, die beständig an sämtlichen Events der Pro Tour und der European Tour teilgenommen haben?

    Das werden wohl nicht so viele sein.

  • Also was ist das denn schon wieder für ein Vergleich^^

    Springer's und Pietreczko's ET Saison zu vergleichen ist ja schon ein Wahnsinn.

    Aber ich garantiere dir, dass fast jeder hier im Forum einige Spieler aufzählen kann die "beständig an sämtlichen Events der Pro Tour und der European Tour teilgenommen" haben.

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