schoenes Finale, Wade haelt gut dagegen und vor allem, kein Geschreie auf der Buehne und 2 Spieler die sich respektieren und achten.
Dein 4. Lieblingsspieler ist Gerwyn Price und du feierst wenns kein Geschreie gibt? ![]()
schoenes Finale, Wade haelt gut dagegen und vor allem, kein Geschreie auf der Buehne und 2 Spieler die sich respektieren und achten.
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schoenes Finale, Wade haelt gut dagegen und vor allem, kein Geschreie auf der Buehne und 2 Spieler die sich respektieren und achten.
Wade gurkt sich im Finale mal wieder was zusammen.... Hält gut dagegen ??? Er spielt nicht mal ne 90 und sammelt halt die paar Krümel ein die Littler liegen lässt. Nicht das erste mal das er dann im Finale einfach nichts zustande bringt
Luke Littler gewinnt die UK Open 2026![]()
Titelverteidigung damit erfolgreich. War nicht sein dominantestes Turnier aber er hat einmal mehr gezeigt, dass er gerade in wichtigen Situationen einfach eine andere Abgezocktheit besitzt als seine Gegner. Lediglich gegen Anderson und Noppert hat er sein A-Game ausgepackt aber selbst das B-Game gewinnt ihm solche Turniere, weil das Niveau immer noch unheimlich hoch ist.
Wade hat sich ebenfalls zurückgemeldet
wie so oft bei den UK Open stark unterwegs und den darf man auch nach 2 Jahrzehnten einfach nicht abschreiben. Neue Nummer 6 der Welt damit![]()
schoenes Finale, Wade haelt gut dagegen und vor allem, kein Geschreie auf der Buehne und 2 Spieler die sich respektieren und achten.
Was ihr gegen "Geschreie" habt. Wenn ein Price da oben steht ist wenigstens etwas Feuer drin, Wade haste ja von Anfang an angesehen, dass der selbst nicht dran geglaubt hat.
Uk Open und Matchplay sind Wades beste Turniere und er hat auch heute wieder gezeigt, warum. Der Weg, den er hatte ins Finale war alles andere als leicht. 3 Weltmeister musste er auf dem Weg dorthin schlagen. Das Match gegen Price war überragend. Ich glaube, dass er inzwischen es gar nicht mehr kennt, gegen jemand anderen bei den UK Open zu verlieren als gegen Luke Littler. Das letzte Mal, dass er gegen jemand anderes verloren hat, war bei den UK Open 2023 gegen Gary Anderson
Wirklich Wahnsinn wie es aber auch keiner schafft seine Chancen zu nutzen. Ja Littler dominiert ganz eindeutig und ist aktuell der beste Spieler aber jetzt gabs schon einige Möglichkeiten ihn zu knacken von mehreren Spielern.
Die scheißen sich halt in die Hosen wenns drauf ankommt. Wie bei Taylor und MVG damals in ihren Dominanzphasen. Ganz normal, wenn einer so dominiert.
Ich bin ja auch eher einer, der die Dominanz von Littler langweilig findet.
Dieses Turnier passt da aber nicht so ganz rein. Littler war doch ein Stück weg von seiner absoluten sonstigen Dominanz.
Gegen Heta reicht um ein 94er Average.
Gegen Doets ein 93er wo er den klar schlechteren Average spielt.
Gegen Anderson 102 war stark aber von Anderson auch ein deutlicher Leistungseinbruch.
Gegen Noppert war es ein Top Spiel.
Und Rock sowie Wade hatten alle Chancen, da Littler extrem viel auf Doppel liegen gelassen hat. Beide haben aber halt auch nicht ihr Top Niveau gespielt und waren im entscheidenden Moment nicht da.
Ich glaube die Chance wie bei den UK Open war selten größer Littler zu schlagen. Aber gut, wenn es selbst da nicht klappt wird es natürlich schwer mal wieder einen anderen Major Sieger zu sehen.
Uk Open und Matchplay sind Wades beste Turniere und er hat auch heute wieder gezeigt, warum. Der Weg, den er hatte ins Finale war alles andere als leicht. 3 Weltmeister musste er auf dem Weg dorthin schlagen. Das Match gegen Price war überragend. Ich glaube, dass er inzwischen es gar nicht mehr kennt, gegen jemand anderen bei den UK Open zu verlieren als gegen Luke Littler. Das letzte Mal, dass er gegen jemand anderes verloren hat, war bei den UK Open 2023 gegen Gary Anderson
Das stimmt. Nur hat er halt (erneut) im Finale die Hosen voll... Schade drum.
Littler damit mit dem 5. Major Sieg in Folge, sowie in 13 der letzten 15 Major Finals gestanden. Eine wirklich erdrückende Dominanz gegenwärtig... Ende bzw. Änderung aktuell nicht in Sicht. Schon brutal in welcher Selbstverständlichkeit er die Dinger einsackt
Gratulation an
Luke Littler zum 12. Majortitel, der ihm irgendwie nicht so leicht viel, wie der Masters Titel.
Lange Zeit hatte ich im Finale irgendwie das Gefühl, dass James Wade irgendwie den Chuck Norris macht und Littler mit einem 88er Average besiegt, aber das wäre wohl selbst für Chuck Norris unmöglich.![]()
Glückwunsch an Littler. Natürlich auch dieser Titel höchstverdient und streng genommen auch nie wirklich allzu hart gefährdet. Trotzdem habe ich insbesondere heute am Finaltag nochmal gemerkt, dass es nicht von Ungefähr kommt, wenn ich mittlerweile bei Floorturnieren und der ET eigentlich mehr mitfiebere als bei den großen Majors. Wenn es denn wenigstens einen, nur einen einzigen ernsthaften Konkurrenten für Littler geben würde. Humphries? Hat sich aus meiner Sicht schon länger von diesem Nimbus verabschiedet. Van Veen? Ja, Potenzial ist riesig, aber zumindest Stand heute kein Faktor bei der Frage nach einem langfristigen Gegengewicht. MvG? Völlig wechselhaft bis hin zu absteigend seit Jahren. Price? Bunting? Rock? Anderson? Who-ever? Grandiose Spieler allesamt, aber diesem Kerl trotzdem in den entscheidenden Phasen nicht gewachsen. Ich weiß, dass es viele anders sehen und es ist auch ihr gutes Recht. Aber mein Interesse am Ausgang der großen Turniere leidet darunter extrem und dieses ewige "Sei doch froh, dass so tolle Darts gespielt werden!" ist da echt kein Trost. Darts lebt von Abwechslung, sich verschiebenden "Machtverhältnissen", von Aufs und Abs einzelner Spieler. Insofern: Kein Geheule, aber leise Kritik am derzeitigen Zustand, für den Littler als Person natürlich nix kann. Egal, it is what it is, Haken dran, weitermachen.
Wirklich Wahnsinn wie es aber auch keiner schafft seine Chancen zu nutzen. Ja Littler dominiert ganz eindeutig und ist aktuell der beste Spieler aber jetzt gabs schon einige Möglichkeiten ihn zu knacken von mehreren Spielern.
Gut, aber die Situationen gibt es immer wieder. Beim Masters hatte er ja auch einen Matchdart gegen sich, bei der WM war Cross 1 Dart vom 3:3 entfernt. Beim Grand Prix hatte Littler auch (glaube 2) Matchdarts gegen sich. Beim Matchplay waren auch einige Gegner klar vorne. Beim Grand Slam kann Rocky das ziehen, da war er nicht weit davon entfernt.
Bei den ganzen Turniersiegen gehört nun mal immer neben dem Können auch ne Menge Glück dazu. Paul Lim hat das auch bei der WM schön gesagt.
Das hat Littler aktuell, wobei er natürlich nebenbei auch spielerisch der beste Dartsspieler ist, ohne Frage.
Und was auch dazu kommt ist, dass ich oft das Gefühl habe, dass Littler besser als gerade spielen kann. Das habe ich bei kaum einem anderen Dartsspieler in dieser Form so
War Major-Finale? Langweilig ist das falsche Wort für die Spiele. Aber es ist für jedes Turnier vorhersehbar. Littler spielt wie er muss. Da reichen zu Beginn 89. und wenn er muss kommt ne 105. liegt man hinten, spielt man kurz ernst und dreht die Spiele.
Wem es gefällt bitte.. Mir geben Turniere nichts, wo der Sieger vorher feststeht.
Aus Erfahrung kann ich euch sagen, dass das deutlich mehr Spaß macht, wenn derjenige der dominiert der eigene Lieblingsspieler ist. Ging zumindest mir früher so.
Hier mein Fazit zu den diesjährigen UK Open:
Glückwunsch an Littler! Am Ende dann doch (mal)wieder der verdiente Sieger. Sein Spiel ist stellenweise ohne Frage spektakulär und man kann nicht verneinen, dass er den Dartssport seit seiner Anwesenheit massiv bereichert hat. Dennoch erwische auch ich mich mit Ermüdungserscheinigungen aufgrund seiner Dominanz und das es scheinbar fast keinen Spieler gibt, der ihm momentan das Wasser reichen kann.
Ansonsten zusammenfassend gesagt waren die UK Open dieses Jahr gefühlt doch recht arm an Überraschungen. Sicherlich gab's in den ersten Runden die eine oder andere Überraschung aber schlussendlich waren alle Spieler, die im Viertelfinale standen jetzt keine allzu großen Überraschungen, da es doch schon große Namen waren, auch wenn Spieler wie Rob Cross die vergangenen Monate jetzt nicht so gut performt haben.
4 Deutsche haben es in die 5te Runde geschafft, was ich aus deutscher Sicht schon als guten Erfolg verbuchen würde. Auch wenn alle 4 an starke Gegner gescheitert sind macht dies für die kommenden Turniere Mut. Gerade ein Spieler wie Kai, der aus einer doch recht schwierigen Phase kommt kann dies als Auftrieb für die kommenden Wochen nehmen und weiter auf seiner aufsteigenden Form aufbauen. Auch Domi dürfte der Erfolg gehörig Selbstvertrauen und für die kommenden Wochen/Monate Auftrieb geben.
Ansonsten freut es mich für Peter Wright, dass er deutlich verbessert unterwegs war und auch die 5te Runde erreichen konnte. Auch wenn sein Spiel nicht an seine Topzeiten ran kommt war es dennoch beruhigend ihn konstant 90+ spielen zu sehen. Er kann aktuell zwar nicht mehr mit den Top 16 mithalten aber hat nach wie vor die Qualität seine Tourcard ohne große Probleme zu halten und sich vielleicht in den Top 32 dauerhaft festzusetzen, wenngleich da natürlich auch seine Leistungen vom Wochenende auf der Pro Tour bestätigt werden müssen.
Wenn man von Enttäuschungen spricht wird wahrscheinlich der Name MVG fallen. Sicherlich kann man sagen, dass er gegen den Finalisten aus dem Turnier geflogen ist aber MVG hat selbst den Anspruch Turniere zu gewinnen und nachdem das Masters schon nicht so erfolgreich war reihen sich die UK Open direkt dahinter ein. MVG kann es sich meiner Meinung nach auch nicht erlauben auf der European Tour was auszulassen, da er bis zum World Matchplay schon versuchen sollte etwas Preisgeld einzuspielen um vielleicht etwas Druck von den Schultern zu nehmen.
Ich freue mich sehr, dass Littler den Titel geholt und ich habe vor dem TV beim Halbfinale und Finale mehr mitgefiebert und genug gezittert, da es lange enge Kisten waren.
Ich finde Littler einfach phänomenal und bewundere ihn für seine Klasse. Und daher gönne ich ihm auch den Titel und finde daran auch nichts langweilig, sondern kann diese Qualität immer und immer wieder genießen.
Der Junge ist gerade mal 19 Jahre und lässt sich weder durch hohe Rückstände, noch durch sein verhältnismäßig schwaches Spiel aus der Ruhe und aus seinem Spiel bringen.
Er bleibt bei sich, glaubt an seine Stärke, wird nicht hektisch oder kopflos und zieht an und/oder grätscht dazwischen, wenn ihm der Gegner was anbietet.
Ich finde ihn auch absolut nicht unsympathisch oder sonst was.
Ich bin auch ein großer Sympathisant von Price und das genau wegen dessen Aura, Körpersprache und Präsenz, die es eben auch durch das "Gebrülle" herrührt.
Es ist natürlich das gute Recht und eben Geschmackssache, wenn jemand sagt, dass er lieber Gentlemen Darts sieht, aber inwiefern kann man dann Leute wie Anderson oder Wade da als Beispiele nennen?
Wade kann nach Niederlagen seinem Gegner oftmals nicht mal vernünftig die Hand geben und zum Sieg gratulieren und/oder schaut ihn nicht dabei an. Ein Anderson hat sich nach schlechteren Spielen schon oftmals über das angeblich schlechte Verhalten des Gegners auf der Bühne beschwert, anstatt seine eigene schwache Leistung zu reflektieren, die er in den betreffenden Spielen gezeigt hat.
Das ist alles legitim, ist aber nun nicht so, dass man solche Verhaltensweisen aus der Beurteilung rauslassen sollte und die Charaktere auf einen Thron setzt, wo sie dann eben auch nicht in dem Maße hingehören, wo man sie durch seine Fan Brille sieht.
Ich persönlich habe auch nichts dagegen, wenn Leute einen Littler nicht abkönnen. Das hatte und habe ich mit RvB und zum Teil mit DvD.
Aber der Unterton ist oftmals schon zu negativ und nahezu gehässig.
In der OOM steht Littler jetzt bei 2,961M. Spätestens beim Matchplay sollte er die 3M Marke knacken. Ausser er spielt zwischendrin noch kleinere Turniere. Wobei ich da nicht auf dem Schirm hab, ob er was zu verteidigen hat. MP war er aber vor 2 Jahren in der ersten Runde ausgeschieden.
Das wäre aber schon eine Megaleistung und zeigt seine absolute Ausnahmestellung im Darts sehr deutlch.
In der OOM steht Littler jetzt bei 2,961M. Spätestens beim Matchplay sollte er die 3M Marke knacken. Ausser er spielt zwischendrin noch kleinere Turniere. Wobei ich da nicht auf dem Schirm hab, ob er was zu verteidigen hat. MP war er aber vor 2 Jahren in der ersten Runde ausgeschieden.
Das wäre aber schon eine Megaleistung und zeigt seine absolute Ausnahmestellung im Darts sehr deutlch.
Littler könnte tatsächlich die drei Millionen-Marke schon vor dem WMP knacken, sollte er ein paar ETs und PCs spielen und dabei siegreich sein können.
Ihm fehlen bis dorthin 76,5K laut WMP-Race:
Da merkt man einfach deutlich, wie stark die Preisgelder bei der PDC zugunsten des Turniersiegers ausgelegt sind.
Wenn eine Person innerhalb von zwei Jahren fast jeden Major Titel abräumt, dann hat er bald mehr eingespielt, als die gesamte Top 5 der OOM zusammen.
Na wie die Gesamte dann natürlich nicht ![]()
Aber ist das nicht überall so? Hab gerade mal kurz beim Tennis geschaut, da ist das auch so aufgeteilt bei den großen Turnieren. Wobei es da ja je Woche auch mehrere Turniere geben kann, und man so auch ein Turnier gewinnen könnte, ohne gegen die Nummer 1 zu spielen.
Dazu kommt beim Darts, das Humphries schwächelt, und es keine konstante Nummer 2 gibt. Die Finalteilnahmen verteilen sich sehr, nur der Turniersieger ist momentan sehr konstant.
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