• Absolut. Und das nicht nur zu den Majors! Die einen finden das normal, ich z.b. finde der Darts-Profi-Zirkus schlägt damit den völlig falschen Weg ein! Auch dem Kommerz wird damit Tür und Tor geöffnet.

    Und mir ist da völlig wumpe ob die PDC eine reines Wirtschaftsunternehmen ist!

    War aber leider abzusehen 😏

  • Grundsätzlich ist das mit der WM nachvollziehbar, weil das ist mit riesigem Abstand das Dartsevent, was die meisten Leute erreicht. Wie viele Menschen mittlerweile Darts schauen um die Zeit ist beachtlich. Und trotzdem lässt man bei den neuen Megaprämien für die WM außer Acht, dass das ganze Profisystem auf der Order of Merit basiert, die dadurch massiv beeinflusst wird. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Teilnahme bei der WM bringt so viel Preisgeld (15k) wie ein PC-Sieg auf der Pro Tour!

    Noch andere Facts: Wenn man jedes Ranking Majorturnier in der Saison gewinnt (7 Turniere!) dann bekommt man ungefähr so viel Preisgeld wie für den WM-Sieg. Sorry, auch das ist sowas von unverhältnismäßig.

    Der Sieger des World Grand Prix bekommt deutlich weniger als die Halbfinalisten bei der WM...

    Ich finde es toll, dass 7 Millionen Pfund extra ausgeschüttet werden, das ist toll für die Sportler. Die Verteilung sagt mir allerdings nicht zu...

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

    Erweiterter Kreis: Schindi, Domi, Barney, Humphries, Noppert, Gezzy, Hopp

  • Mir gefällt auch nicht, dass das Preisgeld für den Weltmeister so viel mehr abgehoben wurde als für andere Turniere. So kommt es bei dem Kampf um Rang 1 der OoM praktisch nur auf den WM Sieg an.

    Positiv finde ich allerdings, dass die PDC überhaupt so viel mehr an die Spieler ausschüttet als dieses Jahr und dabei auch gerade in den frühen Runden von Turnieren wo nicht nur die Top 32 mitspielt mehr Preisgeld ausschüttet. Der prozentuelle Anstieg für Runde1+2 viel bei UKO, PCF, ETs und PCs zumeist höher aus als für die Sieger (wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen/überschlagen habe).

    Hoffentlich können mittelfristig mehr Spieler vom Darts leben.

  • Gibt es einen logischen Grund für die Preisgeldschritte zwischen Sechzehntelfinale 250, Achtelfinale 350, Viertelfinale 750, Halbfinale 1.000?

    Sieht aus als hätte sich wer verrechnet.

    Challenge & Development Tour Events

    • Sieger: 3.000 Pfund
    • Zweitplatzierter: 2.000 Pfund
    • Halbfinalisten: 1.000 Pfund
    • Viertelfinalisten: 750 Pfund
    • Verlierer Achtelfinale: 350 Pfund
    • Verlierer Sechzehntelfinale: 250 Pfund
    • Verlierer Zweiundsechzigstelfinale: 100 Pfund
  • Grundsätzlich ist das mit der WM nachvollziehbar, weil das ist mit riesigem Abstand das Dartsevent, was die meisten Leute erreicht. Wie viele Menschen mittlerweile Darts schauen um die Zeit ist beachtlich. Und trotzdem lässt man bei den neuen Megaprämien für die WM außer Acht, dass das ganze Profisystem auf der Order of Merit basiert, die dadurch massiv beeinflusst wird. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Teilnahme bei der WM bringt so viel Preisgeld (15k) wie ein PC-Sieg auf der Pro Tour!

    Noch andere Facts: Wenn man jedes Ranking Majorturnier in der Saison gewinnt (7 Turniere!) dann bekommt man ungefähr so viel Preisgeld wie für den WM-Sieg. Sorry, auch das ist sowas von unverhältnismäßig.

    Der Sieger des World Grand Prix bekommt deutlich weniger als die Halbfinalisten bei der WM...

    Ich finde es toll, dass 7 Millionen Pfund extra ausgeschüttet werden, das ist toll für die Sportler. Die Verteilung sagt mir allerdings nicht zu...

    Das pimpern von den top 16 geht weiter. Mir gefällt die Verteilung auch nicht besonders. Man hätte für die erste Runde bei den PC 500 Pfund einführen können das man ein Teil der Kosten drin hat. Die pdc möchte ja das alle professionell sind und nicht nur die top Spieler sind.

  • Das pimpern von den top 16 geht weiter. Mir gefällt die Verteilung auch nicht besonders. Man hätte für die erste Runde bei den PC 500 Pfund einführen können das man ein Teil der Kosten drin hat. Die pdc möchte ja das alle professionell sind und nicht nur die top Spieler sind.

    Verstehe die Argumentation nie so wirklich.

    Warum sollte es professionell sein, wenn man eine Antrittsprämie - also eigentlich geschenktes Geld - für die PC Turniere ausschütten sollte?

    Warum sollte man als Profi was geschenkt bekommen? Prämien muss man sich gerade als Profi verdienen bzw. erspielen.

    Und die TCH haben (nahezu) alle ein Management, was normalerweise die Unkosten für Reise und Unterkunft trägt und dafür prozentual von den erspielten Prämien des Spielers partizipiert.

    Für Turniere wie PC muss man sich als TCH nicht qualifizieren, also braucht es m. E. auch keine Prämie nur für die Teilnahme.

    Anders sieht es bei den Turnieren aus, für die man sich qualifizieren muss, aber dafür bekommt man ja auch für die Teilnahme an Runde 1, also für die Qualifikation, schon Prämie.

  • Auch dem Kommerz wird damit Tür und Tor geöffnet.

    Ja, vor 20 Jahren.

    Der prozentuelle Anstieg für Runde1+2 viel bei UKO, PCF, ETs und PCs zumeist höher aus als für die Sieger (wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen/überschlagen habe).

    Und immerhin bei den PCs, also dem wirklichen Alltagsgeschäft geht das Preisgeld nur in den unteren Rängen hoch. Das sollte man dann auch nicht unerwähnt lassen. Auch wenn es für die Spieler, die den Großteil ihrer Erstrundenspiele verlieren - und die gehören systembedingt ja nunmal auch dazu und die müssen trotzdem unter der Woche am Start sein - weiterhin düster aussieht.

  • Man hätte für die erste Runde bei den PC 500 Pfund einführen können das man ein Teil der Kosten drin hat. Die pdc möchte ja das alle professionell sind und nicht nur die top Spieler sind.

    Ich finde eher, dass man bei den ETs-Quali 1000; 500; 250 Pfund für L20; L40 und L80 vergeben sollte, als reine Antrittsprämien zu verteilen! Auch bei dem Masters sollten die Zweiten der Quali-Gruppenphase schon 500 Pfund erhalten. Auch bei den Qualis für World Series Finals, den GrandSlam und der WM sollte es für Siege Geld geben, z.B. 500 Pfund pro Sieg, das belohnt die fleißigen Spieler und die, die zumindest eine gewisse Leistung abrufen können!

  • Gibt es einen logischen Grund für die Preisgeldschritte zwischen Sechzehntelfinale 250, Achtelfinale 350, Viertelfinale 750, Halbfinale 1.000?

    Sieht aus als hätte sich wer verrechnet.

    Challenge & Development Tour Events

    • Sieger: 3.000 Pfund
    • Zweitplatzierter: 2.000 Pfund
    • Halbfinalisten: 1.000 Pfund
    • Viertelfinalisten: 750 Pfund
    • Verlierer Achtelfinale: 350 Pfund
    • Verlierer Sechzehntelfinale: 250 Pfund
    • Verlierer Zweiundsechzdreißigstelfinale: 100 Pfund

    Das ist eben die PDC: Die wollen immer auf eine runde Gesamtpreisgeldsumme kommen. Hier 20.000 Pfund und dann kommen eben solche komischen Schritte bei raus! Solange es zumindest in der nächsten Runde mehr Preisgeld, als in der vorherigen gibt ist es ja auch noch in Ordnung.;)

    Klar runder/ logischer (also, dass es für die nächste Runde zumindest die gleiche Erhöhung, wie in der Runde zuvor gibt) wenn auch nicht ganz optimal wäre z.B. schon

    • Sieger: 3.000 Pfund
    • Zweitplatzierter: 2.000 Pfund
    • Halbfinalisten: 1.000 Pfund
    • Viertelfinalisten: 750 Pfund 700 Pfund
    • Verlierer Achtelfinale: 350 Pfund 400 Pfund
    • Verlierer Sechzehntelfinale: 250 Pfund
    • Verlierer Zweiundsechzdreißigstelfinale: 100 Pfund

    gewesen, aber dann wäre die Gesamtsumme 20.200 Pfund gewesen. Sowas scheint die PDC irgendwie zu stören, bestimmt nicht wegen der 200 Pfund mehr Preisgeld, aber wegen der "krummen" Gesamtpreisgeldsumme. Da sitzt eben ein ganz besonderer "Monk" mit einer ganz bestimmten "Störung", dem alle anderen unlogischen Schritte völlig schnuppe sind bei der PDC und knobelt so lange herum, bis es irgendwie genau 20.000 Pfund sind und wenn er eine Variante gefunden hat, egal wie sie aussieht, dann ist sie es eben!

    So bleiben die Preisgeldschritte von Runde zu Runde 100; 150; 100; 400; 250; 1000; 1000 Pfund

    Und nicht z.B.: 100; 150; 150; 300; 300; 1000; 1000 Pfund was "meinen inneren Monk" viel mehr entzücken würde.;)

  • Mir gefällt auch nicht, dass das Preisgeld für den Weltmeister so viel mehr abgehoben wurde als für andere Turniere. So kommt es bei dem Kampf um Rang 1 der OoM praktisch nur auf den WM Sieg an.

    Ist das denn schlimm?

    Oder um es mal anders zu formulieren: Hat die Ranglistenposition 1 wirklich eine so wichtige Stellung? Ob ich 1, 2 oder 3 bin macht doch eigentlich kaum etwas aus. Geht doch als wirklichen "Vorteil" nur darum ob ich den neben mir "besten" (bzw. eben höchstgerankten) Spieler im Halbfinale oder Finale besiegen muss.

    Und dann kann man wieder diskutieren, dass eine 2-jährige OoM eh nicht das beste System ist, um den aktuell besten Spieler zu ermittlen.

    Absolut. Und das nicht nur zu den Majors! Die einen finden das normal, ich z.b. finde der Darts-Profi-Zirkus schlägt damit den völlig falschen Weg ein! Auch dem Kommerz wird damit Tür und Tor geöffnet.

    Und mir ist da völlig wumpe ob die PDC eine reines Wirtschaftsunternehmen ist!

    War aber leider abzusehen 😏

    Ich finde es lustig, wie solche Aussagen hier, mit dem Wunsch zusammengehen, dass doch mehr Dartspieler von sich es leisten können von ihrer Karriere zu leben. Sportarten funktionieren doch immer (nur) so, dass wenn ich möchte dass unten genug heraus kommt, ich oben einfach viel hineingeben muss. Klar kann man darüber streiten, ob der Anstieg so steil sein muss, wie es hier bei der WM gemacht wird. Aber natürlich muss der Gewinner ein vielfaches bekommen, als jemand der in die zweite Runde kommt.

  • Ich schreibe auch mal etwas dazu:

    Fangen wir erstmal mit dem positiven an: denn diese gibt es meiner Meinung nach definitiv:

    - PC Preisgeld für die unteren Regionen. Da war schon immer der Sprung extrem hoch, z.B. dass der Halbfinalist 1/3 des Siegers bekommt, war für das Alltagsgeschäft zu wenig

    - ET: Logischer Schritt, brauche ich nichts mehr zu erklären

    - Major Turniere: Wo die WM erhäht wurde, ist natürlich der nächst größere Schritt das Preisgeld der anderen Majors zu erhöhen

    negative Dinge:

    - WM Preisgeld: Flying Koelsche Jung hat es perfekt erklärt: Wenn man jedes andere Major Turnier gewinnt, gewinnt man (ungefähr) so viel Preisgeld, wie bei der WM, das kann doch nicht richtig sein: ich meine: dass der Weltmeister deutlich mehr Preisgeld als alle anderen gewint, völlig okay, es ist ja auch das größte Turnier, auf die längste Distanz und man hat die meiste Aufmerksamkeit. Dass man als Weltmeister dann aber praktisch Urlaub bekommt, ist auch nicht so geil. Dann finde ich es noch sehr komisch, dass man als WM Viertelfinalist einfach so viel Preisgeld, wie ein Masters Sieg bekommt. Das Masters kann wirklich viel Spaß machen und es ist wirklich nicht leicht dieses Turnier zu gewinnen. Das sieht dann für mich eher so aus, wie ein Turnier, dass Preisgeld zwischen der ET und jedem anderen Major ist vom Preisgeld. Dann finde ich es komisch, dass ein WM Halbfinalist fast so viel Geld bekommt, wie ein Matchplay Sieger. Das hätte ich lieber beim Grand Prix gesehen, denn den mag ich ja bekanntlich sehr gerne.

    Ich fand es die letzten 3-4 Jahre immer ein gutes Konzept: Der Matchplay Sieger bekommt das Preisgeld, wie vom WM Finalisten. Meiner Meinung nach muss das langfristig weiterhin das Ziel sein. Was ich auch nicht verstehe, ist, warum die PDC so viel Geld in den Grand Slam reinsteckt. Wir wissen zwar noch nicht die Qualifikationskriterien für das Turnier, aber in den letzten Jahren war das Turnier halt aus einer Gruppenphase aufgebaut und dann war es ein zweites Matchplay.

    Ich finde auch ehrlichgesagt 15k als WM Teilnahme einfach zu viel.
    - keine PC Antrittsprämie
    Fazit: Das WM Preisgeld steht leider in keinem Verhältnis zu anderen Turnieren.

  • Gut sind die höheren Preisgelder für Finalisten und Halbfinalisten der CT/DT, damit dort nicht mehr fast nur die Turniersiegen die Rankings bestimmen.

    Die grössere Schere WM<--->Rest sehe ich negativ, und das alle Spieler profitieren, wie Porter sagt, stimmt zwar, allerdings bekommen 1,5% der TCholder 10% der Erhöhung. (700k£ von 7mln gehen an die 2 WMfinalisten!!)

    Insgesamt ist es eine Verteilung nach oben. Und genau die TCholder 60 bis 128 brauchen höheren Einkünfte zum professionellen herangehen.

    Nun wird Littler noch schneller reich und den Sport eher verlassen. Da schadet die PDC sich selbst sogar mit diese Änderung. 😆

    Einmal editiert, zuletzt von Dartpijl (31. März 2025 um 14:15)

  • Grundsätzlich finde ich die Preisgelderhöhungen über alle Turniere und Touren hinweg, wie CT; DT; WS und auch bei den Affliates, genauso wie die Erweiterung der WM auf 128 Teilnehmer und auch die Preisgelderhöhungen hier sehr lobenswert und einen guten Schritt für den Dartsport zu mehr Professionalität. Mehr Dartspieler werden jetzt vom Dartsport ganz oder auch teilweise leben können und auch die Teilnahmen an den sonstigen Touren der PDC werden attraktiver, so dass sich mehr Spieler diese leisten können.:thumbup:

    Und ob nun nur noch der WM-Sieger die Nr. 1 der OoM sein kann, ist mir ehrlich gesagt völlig wurscht, da es ansonsten keine Auswirkungen hat, ob man nun Nummer 1 oder 2 ist!

  • Die Neuregelung hat für mich überwiegend positive Effekte. Die zwei wesentlichen:

    1. Es wird insgesamt mehr Geld ausgeschüttet, was sich auch deutlich in den Preisgeldern für die frühen Runden widerspiegelt. Damit werden deutlich mehr TCH auskömmliche Einkünfte auf der Tour haben. Die Verdopplung der „Teilnahmeprämie“ an der WM dürfte da einen Teil zu beitragen (hängt natürlich davon ab wie die zusätzlichen Plätze vergeben werden, aber das dürften dann insgesamt schon Richtung 90 TCH gehen).
    2. Durch die Erhöhung der Preisgelder für die vorderen Ränge bei allen Turnieren schafft die PDC einen Anreiz entsprechend viel zu investieren um dorthin zu kommen.

    Beides sind Grundlagen für die Professionalisierung des Darts-Sports.

    Man kann die Verteilung zwischen Majors und WM kritisieren, das ist für mich aber im Gesamtkontext eher von untergeordneter Bedeutung. Die WM als das Aushängeschild mit der meisten medialen Aufmerksamkeit wird mit Sicherheit nochmal einen Schub erhalten und da wollte man vermutlich mit der 1 Mio. für den Sieger ein absolutes Ausrufezeichen setzen.

  • Ist noch jemandem aufgefallen, dass der Grand Slam ab kommendem Jahr in 16 Dreiergruppen gespielt wird? Das missfällt mir besonders, weil man auch hier einfach zu faul für tiefgründigere Überlegungen und damit verbundener sportlicher Fairness bei einem der wichtigsten Turniere des Kalenders war. Jede Wette, dass sich in der Hälfte der Gruppen die Spieler im Kreis schlagen und wenn dann nicht die Spieldistanz angehoben wird und die Legdifferenz entscheidet, können wir auch einfach würfeln.

  • Die Neuregelung hat für mich überwiegend positive Effekte. Die zwei wesentlichen:

    1. Es wird insgesamt mehr Geld ausgeschüttet, was sich auch deutlich in den Preisgeldern für die frühen Runden widerspiegelt. Damit werden deutlich mehr TCH auskömmliche Einkünfte auf der Tour haben. Die Verdopplung der „Teilnahmeprämie“ an der WM dürfte da einen Teil zu beitragen (hängt natürlich davon ab wie die zusätzlichen Plätze vergeben werden, aber das dürften dann insgesamt schon Richtung 90 TCH gehen).
    2. Durch die Erhöhung der Preisgelder für die vorderen Ränge bei allen Turnieren schafft die PDC einen Anreiz entsprechend viel zu investieren um dorthin zu kommen.

    Beides sind Grundlagen für die Professionalisierung des Darts-Sports.

    Man kann die Verteilung zwischen Majors und WM kritisieren, das ist für mich aber im Gesamtkontext eher von untergeordneter Bedeutung. Die WM als das Aushängeschild mit der meisten medialen Aufmerksamkeit wird mit Sicherheit nochmal einen Schub erhalten und da wollte man vermutlich mit der 1 Mio. für den Sieger ein absolutes Ausrufezeichen setzen.

    Kann ich zu 100% unterschreiben. Super geschrieben.:thumbup:

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