• Aber ich garantiere dir, dass fast jeder hier im Forum einige Spieler aufzählen kann die "beständig an sämtlichen Events der Pro Tour und der European Tour teilgenommen" haben.

    Auswendig, ohne in der Datenbank nachzusehen? Komisch,, daß du selbst ja auch keinen Namen als Beispiel genannt hast.

    Es ändert nichts an den Tatsachen: Mag sein, daß beständig im oder meinetwegen sogar leicht über dem Durchschnitt mitspielen die höhere Leistung ist, aber am Ende erinnert sich kaum jemand an einen, der regelmäßig Vierter wurde. Einen Sieger vergisst man aber nicht so schnell, teilweise sogar erst recht dann, wenn es sich dabei um eine Art "One Hit Wonder" handelt.

  • Auswendig, ohne in der Datenbank nachzusehen? Komisch,, daß du selbst ja auch keinen Namen als Beispiel genannt hast.

    Pro-Tour Spieler die keinen Titel geholt haben?

    Gabriel Clemens

    Chris Landman

    Matthew Dennant

    Stephen Burton

    Das sind einfach 4 random Spieler, die mir spontan eingefallen sind und schon in Erinnerung bleiben.

    Diese unterscheiden sich doch nicht zu Bradley Brooks, Sebastian Bialecki oder Jeffrey de Graaf, die letztes Jahr alle einen PT-Titel gewonnen haben.?(

  • Und die beständig an sämtlichen48 Events teilgenommen haben. Es geht ja hier um die Beständigkeit, die als das Nonplusultra eines Spieler geadelt werden soll Und keiner deiner genannten Namen erfüllt dieses Kriterium.

    Quod erat demonstrandum.

  • Wenn es um Preisgeld geht, muss man immer darauf schauen, wie viel Geld derjenige einspielt. Der Sieger eines Turniers bekommt viel mehr Aufmerksamkeit als ein Achtelfinalist. Deswegen sind die großen Preisgeldsprünge aus meiner Sicht absolut logisch.

    Ob man das deswegen aber so analog auf die Q-School übertragen muss, weiß ich nicht. Natürlich macht der Tagessieger Schlagzeilen, aber müssen es 2 je Q-School sein? Philosophische Frage!

  • Und die beständig an sämtlichen48 Events teilgenommen haben. Es geht ja hier um die Beständigkeit, die als das Nonplusultra eines Spieler geadelt werden soll Und keiner deiner genannten Namen erfüllt dieses Kriterium.

    Quod erat demonstrandum.

    Was willst du damit überhaupt sagen?

    Natürlich ist ein Titel zu gewinnen der größere Erfolg als 10 mal in die 2. oder 3. Runde zu kommen, sogar deutlich.

    Und natürlich redet man da völlig zu Recht mehr drüber.

    Das ist auch in jeder anderen Sportart und selbst außerhalb vom Sport so.

  • Q-School 2026 ist zu Ende. ;)

    Die Nachbesprechung läuft eben noch! Das ist wie in der Schule, wenn man sein Zeugnis/ Arbeit zurück bekommt. Da gibt es welche, wo die Arbeit direkt aus dem Fenster der Schule fliegt ohne, dass man auch nur einen einzigen Blick darauf geworfen hat und sich nicht mal die Note angeschaut hat und andere schauen sich eben alles noch mal genau an, wo welcher Fehler passiert ist und warum, machen eine ausführliche Verbesserung und geben dann erst die Arbeit zurück an den Lehrer.

    Und so läuft es hier eben auch gerade: Was ist wie, weshalb und warum bei der Q-School gelaufen und was für Konsequenzen hat dies für die Spieler oder für die Spieler auf der Tour und für die, die es nicht geschafft haben und warum haben sie es nicht geschafft.

    Äh, Frau Lehrerin, warum habe ich denn dort nur 2 Punkte bekommen und meine Nachbarin, die bei mir abgeschrieben hat 3 Punkte?:P

  • Was willst du damit überhaupt sagen?

    Natürlich ist ein Titel zu gewinnen der größere Erfolg als 10 mal in die 2. oder 3. Runde zu kommen, sogar deutlich.

    Und natürlich redet man da völlig zu Recht mehr drüber.

    Das ist auch in jeder anderen Sportart und selbst außerhalb vom Sport so.

    Ich will damit aufzeigen, daß solche Texte

    Ist halt auch die Frage, was man persönlich als beeindruckender ansieht.

    Ich als Beispiel finde es beeindruckender, wenn jemand z.b bei allen PC turnieren einen AVG von 90 spielt als jemand der bei 2 turnieren 95 spielt und diese gewinnt und bei den anderen 32 turnieren einen Avg 85.

    Gerade im Darts finde ich konstanz beeindruckender (und als deutlich schwieriger erreichbar) als einzelne Topleistungen...

    zwar nobel gemeint sind, aber unterm Strich eben wenig wert. Wirklich beeindruckend, so eine konstante Leistung. So beeindruckend, daß man sich daran nicht einmal erinnern kann, ganz egal wie schwierig diese ach so beeindruckende Leistung zu erreichen war.

  • Cloakmaster
    Man kann aber auch alles bis zum letzten Fitzelchen ausdiskutieren und sich auf seinem Standpunkt behaupten.
    Du hast deine Meinung, Andere eben eine andere Meinung.
    Ich denke du hast deinen Standpunkt jetzt mehr als deutlich gemacht, also lass mal gut sein.

    Bestleistungen: zu viele zum Zählen
    Shortleg: 12 Darts 5.7.2025
    Lieblingsspieler: John Lowe Bullyboy Snakebite
    Verein: Steeldarts: DC Bull's Hit Lamadelaine
    E-Darts: EDC Snake Darts Itzig

  • Ich finde das Argument von Cloakmaster in dem Kontext, in dem es gemacht wurde, valide und seine weiteren Antworten kamen ja nur als Antwort auf diejenigen, die m.E. den Kontext nicht verstanden oder nicht gesehen haben.

    Meine Lieblings-26er: T5-D5-S1, T1-T1-S20, S13-S12-S1, D12-S1-S1

  • Zumal ein Diskussionsforum dafür da ist, solche Sachen notfalls auch über mehrere Beiträge ausdiskutieren zu können.

    Wenn man nicht diskutieren und sich mit anderen austauschen möchte, kann man ja Darts auch rein über TV und Dartconnect verfolgen.

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    Thema qschool & WM.

  • Ich will damit aufzeigen, daß solche Texte

    zwar nobel gemeint sind, aber unterm Strich eben wenig wert. Wirklich beeindruckend, so eine konstante Leistung. So beeindruckend, daß man sich daran nicht einmal erinnern kann, ganz egal wie schwierig diese ach so beeindruckende Leistung zu erreichen war.

    Meiner Meinung nach ist die von dir zu Grunde gelegte Gleichung "mehr Leute erinnern sich daran = bessere Leistung des Sportlers" falsch.

    Steve Beaton und Ian White, die sich über Jahrzehnte auf der Profi-Tour halten können/konnten, sind in meinen Augen beeindruckender, als José de Sousa, der 2-3 gute Jahre hatte.

  • Ich finde diesen Vergleich ein bisschen irreführend.

    Man kann Jose de Sousa nicht mit Beaton oder White vergleichen, da einerseits Ian White mehrfacher Turniersieger der PDC ist und Steve Beaton grundsätzlich eine Legende ist, weil er schon so lange auf dem Zirkus dabei ist.

    Jose de Sousa war knapp 8 Jahre auf der Tour. Vergleichbar ist das eher mit einem Luke Woodhouse, der zwar immer ganz ordentlich mitspielt aber noch nichts gewonnen hat.

  • Ich hätte jetzt eher ein Argument von zB Paul Lim erwartet, da dieser sehr gut zeigt, daß Beständigkeit auch ohne große Turniersiege eine gewisse Aufmerksamkeit, und einen Erinnerungswert erreichen kann.

    Sie zeigt aber eben auch, daß all diese Dinge schwerlich zu vergleichen sind. Wie sollte man die Lebensleistung von Paul Lim mit dem ersten WM-Erfolg des 17-jährigen Luke Littler vergleichen, und sagen, welches von beiden ist die "höhere Leistung"?

  • Ich finde diesen Vergleich ein bisschen irreführend.

    Man kann Jose de Sousa nicht mit Beaton oder White vergleichen, da einerseits Ian White mehrfacher Turniersieger der PDC ist und Steve Beaton grundsätzlich eine Legende ist, weil er schon so lange auf dem Zirkus dabei ist.

    Jose de Sousa war knapp 8 Jahre auf der Tour. Vergleichbar ist das eher mit einem Luke Woodhouse, der zwar immer ganz ordentlich mitspielt aber noch nichts gewonnen hat.

    Hä? Sag ich doch. Die Leistung von White und Beaton ist beeindruckender.

    Wenn de Sousa konstant gute Leistungen erbracht hätte, wäre er nicht nach "nur" 8 Jahren wieder von der Tour verschwunden.

  • Hä? Sag ich doch. Die Leistung von White und Beaton ist beeindruckender.

    Wenn de Sousa konstant gute Leistungen erbracht hätte, wäre er nicht nach "nur" 8 Jahren wieder von der Tour verschwunden.

    Und trotzdem vergleichst du hier Spieler, die allesamt mehrere Turniersiege im PDC und BDO Bereich erreicht haben. Es wurde doch davon gesprochen, dass ein Turniersieg wichtiger ist, als eine konstante 3. bis 4. Runde in den meisten Turnieren.

    Dafür kannst du meiner Meinung nach weder Steve Beaton noch Ian White nehmen, sondern solltest eher in das Regal Luke Woodhouse greifen.

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