Qualifizierte Spieler für die PDC-WM 2024

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  • Ich habe heute immer mal zwischendurch hereingeschaut und dachte mir, wie gut ist das denn, drei Deutsche im Finale um den WM-Platz...da ist das Resultat dann schon etwas enttäuschend.


    Hempel hat gezeigt dass seine Form wieder deutlich besser ist und sich verdient qualifiziert. Selbst wenn er in die Q-School muss sehe ich ihn da durchaus mit guten Chancen auf den Wiedergewinn der Card.

    Rupprechts Teilnahme hat mich überrascht, da er doch viel ausgelassen hat. Leider war die Reise nach England für ihn vergebens. Top-Spiele abgeliefert und nur im Finale etwas nachgelassen und auf einen wadesk spielenden Krcmar getroffen. Somit ein extrem bitteres DNQ. Das hätte doch auch einfach mal klappen können. :(

    Klose mit eher mittelmäßigen Leistungen ins Finale gekommen und da verloren. Da zeigt es sich wieder mal dass er einfach nicht gut genug war dieses Jahr. Für Webster freut es mich aber, sehe ihn gerne.

    Rusty überragend, es heißt ja immer er sei der talentierteste der RJRs und im Finale hat er das eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

    Favs: Mensur und Max, Peter Wright, Phil Taylor, Nathan Aspinall, Michael Unterbuchner und die Deutschen allgemein.

  • Hempel hat gezeigt dass seine Form wieder deutlich besser ist und sich verdient qualifiziert. Selbst wenn er in die Q-School muss sehe ich ihn da durchaus mit guten Chancen auf den Wiedergewinn der Card.

    Hempel hat halt das, was viele in dem Rankingbereich nicht haben. Nämlich auf Deutsch gesagt Eier. Da würde ich mir für die Q-School, falls es dazu kommt, bei der Nervenstärke keine Sorgen machen.

  • Hempel hat halt das, was viele in dem Rankingbereich nicht haben. Nämlich auf Deutsch gesagt Eier. Da würde ich mir für die Q-School, falls es dazu kommt, bei der Nervenstärke keine Sorgen machen.

    Aber da gehört auch wieder Glück dazu was Auslosung / Tagesform angeht usw. .... Mal ne Frage:

    Was macht denn für das nächste Jahr THEORETISCH mehr Sinn in Richtung Tourcard Erhalt?

    Das er sag ich mal den Auftakt gewinnt, die Tourcard gerade so hält oder das er raus fliegt, dann die Q School spielt und die Card neu gewinnt?

    (Also vielleicht anders gefragt, wo wäre der Unterschied dann was die Voraussetzungen angeht? )

  • Aber da gehört auch wieder Glück dazu was Auslosung / Tagesform angeht usw. .... Mal ne Frage:

    Was macht denn für das nächste Jahr THEORETISCH mehr Sinn in Richtung Tourcard Erhalt?

    Das er sag ich mal den Auftakt gewinnt, die Tourcard gerade so hält oder das er raus fliegt, dann die Q School spielt und die Card neu gewinnt?

    (Also vielleicht anders gefragt, wo wäre der Unterschied dann was die Voraussetzungen angeht? )

    Im Tourcardrace für die Saison 2025 steht er momentan so ungefähr zwischen Platz 65-70 (Kommt auch darauf an, wer noch die Karte hält). Eine weitere Saison wie diese, würde dann wahrscheinlich nicht ausreichen und zur Q-School 2025 führen. Vorausgesetzt das er dieses Jahr die Karte behält. Hängt halt auch ziemlich stark von der Performance bei der WM ab.


    Gewinnt er die Karte in der Q-School 2024, startet er wieder bei 0 in der OOM hat allerdings zwei Jahre Zeit einen Platz unter den Top 64 zu erreichen.


    Interessant ist dem Zusammenhang noch die Betrachtung WMP/WGP Race. In beiden Races liegt Hempel aber schon um einiges hinter dem letzten Qualiplatz. Das ist in der Hinsicht wichtig, da bei Tourcardverlust das Preisgeld in der OOM auf 0 gesetzt wird. Vielleicht würde ein frischer Start ganz gut tun. Bei einer sehr guten WM Performance ist die Basis für eine Karte über 2024 hinaus gegeben, aber eine WM Teilnahme 2025 ist empfehlenswert um auf Nummersicher zu gehen.

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  • Aber da gehört auch wieder Glück dazu was Auslosung / Tagesform angeht usw. .... Mal ne Frage:

    Was macht denn für das nächste Jahr THEORETISCH mehr Sinn in Richtung Tourcard Erhalt?

    Das er sag ich mal den Auftakt gewinnt, die Tourcard gerade so hält oder das er raus fliegt, dann die Q School spielt und die Card neu gewinnt?

    (Also vielleicht anders gefragt, wo wäre der Unterschied dann was die Voraussetzungen angeht? )

    TC Erhalt: Alle Ranglisten werden normal weitergeführt, TC nur für 2024

    TC Verlust und Quali über Q-School: Ranglisten werden genullt, TC für 2 Jahre (+Startberechtigung in der SuperLeague als TC Holder im 1 Jahr)

  • Im Tourcardrace für die Saison 2025 steht er momentan so ungefähr zwischen Platz 65-70 (Kommt auch darauf an, wer noch die Karte hält). Eine weitere Saison wie diese, würde dann wahrscheinlich nicht ausreichen und zur Q-School 2025 führen. Vorausgesetzt das er dieses Jahr die Karte behält. Hängt halt auch ziemlich stark von der Performance bei der WM ab.


    Gewinnt er die Karte in der Q-School 2024, startet er wieder bei 0 in der OOM hat allerdings zwei Jahre Zeit einen Platz unter den Top 64 zu erreichen.


    Interessant ist dem Zusammenhang noch die Betrachtung WMP/WGP Race. In beiden Races liegt Hempel aber schon um einiges hinter dem letzten Qualiplatz. Das ist in der Hinsicht wichtig, da bei Tourcardverlust das Preisgeld in der OOM auf 0 gesetzt wird. Vielleicht würde ein frischer Start ganz gut tun. Bei einer sehr guten WM Performance ist die Basis für eine Karte über 2024 hinaus gegeben, aber eine WM Teilnahme 2025 ist empfehlenswert um auf Nummersicher zu gehen.

    Ok Danke für die Info... aber würde ich doch sagen lieber den Spatz in der Hand (Tourcarderhalt) statt die Taube auf dem Dach (Q-School erst erfolgreich bestreiten müssen...) :vic: Wobei er auch dafür ja noch was tun muss

  • Ok Danke für die Info... aber würde ich doch sagen lieber den Spatz in der Hand (Tourcarderhalt) statt die Taube auf dem Dach (Q-School erst erfolgreich bestreiten müssen...) :vic: Wobei er auch dafür ja noch was tun muss

    Ich habe jetzt nochmal überschlagen. Wenn man davon ausgeht, dass Hempel noch auf Platz 64 springt und noch alle vor ihm liegenden im Tourcardrace überholt und Kleermaker zudem seine Karte abgibt, müsste Hempel im Tourcardrace für 2025 auf Platz 62 liegen. Dann müsste eine weitere Saison wie diese ausreichen. Mit der Ausgangslage würde ich die Spatz in der Hand Variante bevorzugen.


    Aber alles noch sehr theoretisch, da man halt noch nicht genau weiss, wer die Karte verliert oder wer von den Tourcardneulingen noch in Richtung Top 64 geht.

  • Wenn man Spieler wie Stowe Buntz, Luke Littler oder Thibault Tricole als Kanonenfutter bezeichnet, dann hat man entweder lange hinter dem Mond gelebt oder ein anderes Problem. Bei der aktuellen Form wären eher einige Spieler aus den Top 64 (z.B. Meikle) Kanonenfutter... Wobei diese sich natürlich steigern könnten, sonst würden sie dort auch nicht stehen. Natürlich gibt es einige internationale Qualifier, die da nichts reißen werden, aber pauschal ist die Aussage Quatsch.

    Das aktuelle WM-Konzept mit 32 sogenannten International Qualifiers gibt es seit der WM 2019. In den 5 Jahren (WMs 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023) nahmen also insgesamt 160 International Qualifiers teil. Davon schafften es 2 ins Achtelfinale (Devon Petersen 2019 und Raymond Smith 2022), weiter ging es für keinen. Alle 160 hatten also nicht das geringste mit dem Ausgang der WM zu tun und können in meinen Augen somit sehr wohl als Kanonenfutter bezeichnet werden, da ihre einzige Funktion die Aufblähung des Teilnehmerfelds ist.

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  • Das aktuelle WM-Konzept mit 32 sogenannten International Qualifiers gibt es seit der WM 2019. In den 5 Jahren (WMs 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023) nahmen also insgesamt 160 International Qualifiers teil. Davon schafften es 2 ins Achtelfinale (Devon Petersen 2019 und Raymond Smith 2022), weiter ging es für keinen. Alle 160 hatten also nicht das geringste mit dem Ausgang der WM zu tun und können in meinen Augen somit sehr wohl als Kanonenfutter bezeichnet werden, da ihre einzige Funktion die Aufblähung des Teilnehmerfelds ist.

    Wenn man dann die Teilnahme der 32 ProTour berechtigten nimmt ergibt sich, dass es nur 17 seit 2019 ins Achtelfinale geschafft haben. Und das von 320 Spielern, die ja viel konkurrenzfähiger sein sollte. Also demnächst nur noch Top 32? Sind eh die, die zu 95% im Achtelfinale stehen.

  • Ein ungesetzter Spieler ist noch nie Weltmeister geworden, also müsste man die WM eigentlich auf 32 Spieler begrenzen, ach Quatsch, auf die Top 8 der Ein-Jahresrangliste, da sollten auch die niedriggesetzten Barneveld und Cross dabei gewesen sein.

    Der Sinn der internationalen Qualifikanten war es nie und wird es nie sein den Titelkampf spannend zu machen. Ich freue mich jedenfalls über jedes Spiel mehr WM.

  • Das aktuelle WM-Konzept mit 32 sogenannten International Qualifiers gibt es seit der WM 2019. In den 5 Jahren (WMs 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023) nahmen also insgesamt 160 International Qualifiers teil. Davon schafften es 2 ins Achtelfinale (Devon Petersen 2019 und Raymond Smith 2022), weiter ging es für keinen. Alle 160 hatten also nicht das geringste mit dem Ausgang der WM zu tun und können in meinen Augen somit sehr wohl als Kanonenfutter bezeichnet werden, da ihre einzige Funktion die Aufblähung des Teilnehmerfelds ist.

    Der Vergleich hinkt ja schon gewaltig:!: Ein Internationaler Qualifier muss erst ein ProTour Top 32 Spieler schlagen und dann noch normalerweise zwei Gesetzte (ein Top 32 und ein Top 16) Spieler um in ein Achtelfinale bei der WM zu kommen! Während ein Gesetzter Spieler nur zwei Spiele gewinnen muss und dabei maximal einen Gesetzten Spieler schlagen muss. Das ist also wirklich Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Die Leistungen von Kurz und Sherrock, als sie zwei Spiele mit guten Leistungen bei einer WM gewannen sind adäquat zu einem Achtelfinaleinzug eines Gesetzten Spieler. Wenn man hier schon die Leistungen der Internationalen Spieler mit denen von den Gesetzten vergleichen will. Man könnte die Leistungen in Form von "Wer zieht ins Achtelfinale ein" nur bei einer freien Auslosung und dem Einstieg aller Spieler in der ersten Runde vergleichen! Das System mit Einstieg der Gesetzten Spieler in der zweiten Runde und den Setzungen soll ja genau das Bewirken, dass im Achtelfinale nur Gesetzte Spieler stehen und die Chancen der Ungesetzten möglichst gering ist ein Achtelfinale zu erreichen, weil wohl die meisten Zuschauer (Ich zähle da ausdrücklich nicht dazu) immer die gleichen bekannten Spieler sehen wollen, damit sie mitreden können und sich "Im Bekannten" wohl fühlen. So ein Turnier mit offener Auslosung im großen Stil und mit wesentlich mehr Überraschungen sind ja die UK Open, wo aber leider die Gesetzten auch erst später einsteigen. Die Dutch Open der WDF, wo auch jeder mitspielen kann, wäre mit allen PDC-Spieler dann schon eher eine wahre WM, wo jeder die gleiche Chance hätte Weltmeister zu werden!


    Und hier noch ein nicht Ernst zu nehmender Modus-Änderungsvorschlag:

    Der Jahresweltranglistenerste, also Luke Humphries muss gegen jeden Spieler spielen bis er endlich wieder mal verliert, falls er allerdings alle 95 Gegner besiegt, wird er Weltmeister! Wenn nicht darf der Sieger dann gegen die restlichen Spieler ran bis er wieder verliert usw. Der letzte Sieger ist Weltmeister.:P

  • Ein ungesetzter Spieler ist noch nie Weltmeister geworden, also müsste man die WM eigentlich auf 32 Spieler begrenzen, ach Quatsch, auf die Top 8 der Ein-Jahresrangliste, da sollten auch die niedriggesetzten Barneveld und Cross dabei gewesen sein.

    Der Sinn der internationalen Qualifikanten war es nie und wird es nie sein den Titelkampf spannend zu machen. Ich freue mich jedenfalls über jedes Spiel mehr WM.

    Sag ich doch. Sie sind lediglich dazu da ein grösseres Teilnehmerfeld und somit mehr Spiele zu generieren.


    PS. Wenn man mehr Menschen dazu bringen will sich mehr für Darts zu interessieren, ist diese Aufblähung der WM in meinen Augen kritisch zu sehen. Der unbedarfte TV-Zuschauer der zufällig in Spiele wie Hughes - Hendriks oder Barry - Sampson reinzappt, wird danach vermutlich nie wieder Darts schauen.

  • Wenn man dann die Teilnahme der 32 ProTour berechtigten nimmt ergibt sich, dass es nur 17 seit 2019 ins Achtelfinale geschafft haben. Und das von 320 Spielern, die ja viel konkurrenzfähiger sein sollte. Also demnächst nur noch Top 32? Sind eh die, die zu 95% im Achtelfinale stehen.

    Deine "Rechnung" ist falsch bzw. vermischt Teilnahme "nur über PTOoM und Teilnahmen über PTOoM UND OoM.

    Qualifikanten über die ProTour OoM gibt es genau gleich viele wie International Qualifiers (32 pro Jahr, total in 5 Jahren also 160).

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  • Sag ich doch. Sie sind lediglich dazu da ein grösseres Teilnehmerfeld und somit mehr Spiele zu generieren.

    Für mich sollten bei einer WM die allerbesten dabei sein. Die sind ja auch dabei, aber es sollte so ziemlich jedes Land zumindest die theoretische Chance haben bei der WM vertreten zu sein. Daher gefällt mir das System sehr gut. Natürlich wäre das Feld viel besser wenn statt 32 Internationalen Vertretern 32 weitere Briten mitspielen würden. aber eine Weltmeisterschaft sollte für die Welt offen sein.

    Im Langlauf zum Beispiel bei den Herren dürfen bei WM oder Olympia nur 4 Läufer + ggf. Titelverteidiger pro Nation starten. Insgesamt starten so 100 +/-. Von der Qualität belegen die Norweger dann normalerweise mindestens 4 Plätze in den Top 6. 90% wissen das sie keine Chance haben auf den Titel, aber trotzdem ist es richtig ihnen die Chance zu geben, da eine Weltmeisterschaft offen für alle sein soll. Jeder weiß, dass die Norweger bei 10 Teilnehmern auch fast die komplette Top 10 stellen würden, aber das ist ja nicht der Sinn. Der Sinn ist jeder Nation eine Chance zu geben. Aber nur meine Meinung

  • Für mich sollten bei einer WM die allerbesten dabei sein. Die sind ja auch dabei, aber es sollte so ziemlich jedes Land zumindest die theoretische Chance haben bei der WM vertreten zu sein. Daher gefällt mir das System sehr gut. Natürlich wäre das Feld viel besser wenn statt 32 Internationalen Vertretern 32 weitere Briten mitspielen würden. aber eine Weltmeisterschaft sollte für die Welt offen sein.

    Jede und jeder hat die Möglichkeit an der Q-School teilzunehmen. Wer sich dort durchsetzt, hat danach 1 Jahr Zeit unter die besten 32 der PT OoM zu kommen. Es mag hart klingen, aber: Wer diese Qualität nicht mitbringt, hat in meinen Augen dann halt auch nichts bei der WM zu suchen, wo das fetteste Preisgeld verteilt wird.

  • Das ist keine schwarz-weiß Diskussion meiner Meinung nach. Es wird ja wohl niemand bestreiten das internationale Qualifier wie der aus Indien, Afrika, Südamerika usw. reine PR-Maßnahmen der PDC sind und sportlich völlig irrelevant für die WM sind. Keine Relevanz für den Ausgang der WM zu haben ist das eine, in der ersten Runde nicht konkurrenzfähig zu sein das andere. Durch solche Qualifier wird die erste Runde qualitativ schon sehr unterschiedlich. Deswegen finde ich es legitim das ganze auch sachlich zu kritisieren. Und dennoch verstehe ich genauso die andere Seite, die sich über viele Spiele und neue Gesichter bei der WM freut. Das tue ich genauso, auch wenn ich nach manchen Leistungen den Sinn etwas hinterfrage.

  • Jede und jeder hat die Möglichkeit an der Q-School teilzunehmen. Wer sich dort durchsetzt, hat danach 1 Jahr Zeit unter die besten 32 der PT OoM zu kommen. Es mag hart klingen, aber: Wer diese Qualität nicht mitbringt, hat in meinen Augen dann halt auch nichts bei der WM zu suchen, wo das fetteste Preisgeld verteilt wird.

    Damit hast du natürlich auch recht, dadurch ist die theoretische Chance gegeben, aber es ist auch wie Michi180 sagt keine "Schwarz-Weiß-Diskussion". Gibt Vor und Nachteile und verstehe auch deine Meinung, dass ausschließlich die besten dabei sein sollten, aber das ist halt nicht die Handhabung der PDC und der meisten anderen Verbände. Sie wollen weltweit Aufmerksamkeit und vergeben daher halt weltweit Startplätze

  • Aber das ist doch der Sinn einer WM das die ganze Welt vertreten ist.

    Ginge es rein nach Spielstärke dürfte z.B die Fußball-WM höchstens mit 6 -8 Mannschaften stattfinden da die anderen eh keine Chance haben.

    Bei anderen Sportarten ist es ähnlich.

    Und wenn man den Leistungsgedanken auf die Spitze treibt bräuchte man keine WM, wer am Ende des Jahres auf 1 in der OOM steht ist Weltmeister.


    Und mal ganz persönlich, ich freue mich auf die ersten Runden denn da sehe ich mal andere Spieler.

    Mir am Ende des Jahres das 36. Duell zwischen Clayton und Cross anzuschauen reißt mich nicht grad vom Hocker. Klar schau ich mir das an da es da um den Titel geht aber wie gesagt, ich finde die ersten Runden mit den Underdogs nicht minder interessant.

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