Vielleicht gab es blöde Zwischenrufe aus der Ecke?
European Darts Championship 2025
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Da wären fast beide Lukes an einem Abend rausgegangen... Hut ab für das Zurückkämpfen an Luke H.
Aber nochmehr Hüte für Cammy. Das 18te Leg hat mich sprachlos gemacht. Nach dem Bullfinish zum 8:9 dann wieder mit 4 (oder gar 5) perfekten zu starten und in 11 Darts zu beenden war Klasse. Im Deceider wird leider der 2te Dart vom ersten in der T20 abgelenkt. Da hab ich schon die 180 aufleuchten sehen. Dann paar knappe Treffer an der falschen Seite (und 2 Trebeless visits) des Drahtes und ein Luke der es unter 15 ins Ziel bringt.
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- Offizieller Beitrag
Unser Bericht zum Samstag-Abend inkl. der Interviews aus Dortmund:
European Championship: Pietreczko im Viertelfinale, Littler raus
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Was ein packendes Match zum Abschluss eines fantastischen Darttages
.Kann morgen gerne so weiter gehen

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Wo ist Humphries ein Mecker-Luke??? Einer der fairsten Spieler der Tour ohne Allüren.
Grundsätzlich 100-prozentige Zustimmung, deshalb schätze ich Humphries auch sehr. Heute hat er sich in der zweiten Matchhälfte aber ständig über irgendetwas beklagt und regelrecht auf irgendwas eingeschossen und fühlte sich ganz schön auf den Schlips getreten. Seine extremen Jubel passen da ins Bild. Hat sich heute in meinen Augen diesbezüglich nicht besser präsentiert als Littler.
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Hat sich heute in meinen Augen diesbezüglich nicht besser präsentiert als Littler.
Finde ich ehrlich gesagt schon, weil Littler hat schon wieder so eine unglaubliche Lustlosigkeit an den Tag gelegt UND hat m.E noch viel mehr herumgejammert wegen irgendwelchen Dingen, sogar schon in den paar Legs.
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Grundsätzlich 100-prozentige Zustimmung, deshalb schätze ich Humphries auch sehr. Heute hat er sich in der zweiten Matchhälfte aber ständig über irgendetwas beklagt und regelrecht auf irgendwas eingeschossen und fühlte sich ganz schön auf den Schlips getreten. Seine extremen Jubel passen da ins Bild. Hat sich heute in meinen Augen diesbezüglich nicht besser präsentiert als Littler.
Auch wenn ich dank meines Namen hier im Verdacht stehe ihn zu verteidigen: offenbar war ja auch weil Cammy sich entschuldigt hat und es ihn sichtlich mitgenommen hat.
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Hat man mal Ligaspiel und schon geht der punk ab

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Finde ich ehrlich gesagt schon, weil Littler hat schon wieder so eine unglaubliche Lustlosigkeit a den Tag gelegt UND hat m.E noch viel mehr herumgejammert wegen irgendwelchen Dingen, sogar schon in den paar Legs.
Da stimme ich dir zu, Humphries war voll im Spiel und hat seinen Ärger auch kanalisieren können und den Fokus ebenso auf sein Spiel legen können. Mir ging es um den Aspekt “irgendwas ist da draußen, was es auf mich abgesehen hat und ich werde hier ungerecht behandelt”.
Ich glaube Littler war primär so bockig wegen Wade und dessen Auftreten (vermutlich v.a. die Temporeduktionen). Aber da war alles im grünen Bereich und Wade war so wie er immer ist und wie Littler ihn aus zig direkten Duell schon kennt. Deswegen war ich absolut wohl damit, dass Wade gewonnen hat. Littler hatte es mit seiner Bockigkeit absolut nicht verdient gehabt und hat nie die nötige Haltung zum Spiel gefunden. Das ist auch ein entscheidender Unterschied zu Humphries, der ein starkes Spiel und den entsprechenden Siegeswillen gezeigt hat.
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Ich habe erst heute Pikachu wieder in einem Podcast gehört, in dem er gesagt hat, dass er nach Dortmund fährt, um das Turnier auch zu gewinnen, als er gefragt wurde, wer für ihn der Favorit für das Turnier ist. Dieses Selbstbewusstsein gibt meiner Meinung nach auch den Ausschlag dafür, dass es für ihn auf der ganz großen Bühne meistens besser läuft als bei Martin Schindler. Ich habe das Gefühl, dass der erste Gedanke bei Martin eher war, dass er nicht wieder direkt in der ersten Runde rausgeht.
Martin hat defintiv das bessere A-Game als Pikachu und ist auch der deutlich bessere Spieler, aber auf der mentalen Schiene ist ihm Pikachu doch ne Ecke voraus.
Schade, dass es für Martin heute wieder nicht gereicht hat, aber die Niederlage war verdient und nur ihm selber zuzuschreiben. Ryan Joyce war einfach abgezockter und hat sich von der Kulisse nicht beeindrucken lassen. Für Ricardo freut es mich umso mehr, dass er wieder in Dortmund im Viertelfinale steht. Hoffentlich dann in diesem Jahr mit dem besseren Ende für ihn.
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Mich hat der Kampfgeist und die Körpersprache von "Cool hand" heute sehr inspiriert

. So würde ich mir ihn schon fast häufiger wünschen. -
Ich habe erst heute Pikachu wieder in einem Podcast gehört, in dem er gesagt hat, dass er nach Dortmund fährt, um das Turnier auch zu gewinnen, als er gefragt wurde, wer für ihn der Favorit für das Turnier ist. Dieses Selbstbewusstsein gibt meiner Meinung nach auch den Ausschlag dafür, dass es für ihn auf der ganz großen Bühne meistens besser läuft als bei Martin Schindler. Ich habe das Gefühl, dass der erste Gedanke bei Martin eher war, dass er nicht wieder direkt in der ersten Runde rausgeht.
Martin hat defintiv das bessere A-Game als Pikachu und ist auch der deutlich bessere Spieler, aber auf der mentalen Schiene ist ihm Pikachu doch ne Ecke voraus.
Schade, dass es für Martin heute wieder nicht gereicht hat, aber die Niederlage war verdient und nur ihm selber zuzuschreiben. Ryan Joyce war einfach abgezockter und hat sich von der Kulisse nicht beeindrucken lassen. Für Ricardo freut es mich umso mehr, dass er wieder in Dortmund im Viertelfinale steht. Hoffentlich dann in diesem Jahr mit dem besseren Ende für ihn.
Ich sehe das ähnlich. Ich glaube, es geht bei „unseren deutschen Spielern“ oft darum, sich gut zu verkaufen. Wenn man ganz böse ist: Es geht darum, sich gut zu präsentieren, anständig zu sein, mit erhobenem Kopf rauszukommen und nicht zu hoch zu verlieren.
Den Deutschen fehlt der absolute Killerinstinkt, die absolute Siegeslust, die Aura und auch „das dreckige“. Es fehlt nicht an Klasse im A-Game. Sie spielen ihren Stiefel zum Teil sehr gut herunter, aber irgendwie fehlt da zu häufig das letzte Etwas.
Springer hat das Scoring und die positive Emotionalität. Pietreczko hat oft dieses unglaubliche Timing. Und bei Schindler - sicher dem besten deutschen Dartsspieler - und Gaga fehlt mir dieses herausragende Merkmal bisher.
Kritik auf hohem Niveau: Schindler ist in den Top 16! Überragend! Und das will ich überhaupt nicht in Frage stellen. Aber ich finde (persönliche Meinung), ihm fehlt die ganz große Stärke, der X-Faktor, das Brutale - DAS, worauf du dich immer verlassen kannst. Gefühlt spielt die Weltklasse gegen ihn lieber als gegen Pikachu und Springer.
(Oh oh, ich mache mir Feinde und offtopic ist es auch. Sorry.)
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Hat sich Littler denn schon auf Instagram ausgeheult und die passenden Ausreden gefunden warum er heute nicht gewinnen konnte?
Ja, gerade eben. "Had my chances. So gutted I didn't take them. Thanks, Germany crowd was good to me"
Klingt nicht nach dem, was du lesen wolltest, oder?
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Ich sehe das ähnlich. Ich glaube, es geht bei „unseren deutschen Spielern“ oft darum, sich gut zu verkaufen. Wenn man ganz böse ist: Es geht darum, sich gut zu präsentieren, anständig zu sein, mit erhobenem Kopf rauszukommen und nicht zu hoch zu verlieren.
Den Deutschen fehlt der absolute Killerinstinkt, die absolute Siegeslust, die Aura und auch „das dreckige“. Es fehlt nicht an Klasse im A-Game. Sie spielen ihren Stiefel zum Teil sehr gut herunter, aber irgendwie fehlt da zu häufig etwas.
Springer hat das Scoring und die positive Emotionalität. Pietreczko hat oft dieses unglaubliche Timing. Und bei Schindler - sicher dem besten deutschen Dartsspieler - und Gaga fehlt mir dieses herausragende Merkmal..
Kritik auf hohem Niveau: Schindler ist in den Top 16! Überragend! Aber ich finde (persönliche Meinung), ihm fehlt die ganz große Stärke, der X-Faktor, das Brutale. Gefühlt spielt die Weltklasse gern gegen ihn. Lieber als gegen Pikachu und Springer.
(Oh oh, ich mache mir Feinde und offtopic ist es auch. Sorry.)
Bei Gaga stimme ich dir da voll und ganz zu. Bei Schindler weiß ich nicht so recht.
Ich finde schon, dass er sich in Sachen Bühnenpräsenz durchaus deutlich verbessert hat. Ansonsten holst du keine 3 ET-Titel.
Ich hab da eher das Gefühl, dass Schindler sich bei Major und in letzter Zeit bei der ET Tour zu viel Druck macht. Irgendwie fehlt mir da die letzte Lockerheit.
Er spielt ja eigentlich nie schlecht und ich glaub gerade am Donnerstag war extrem Druck auf dem Kessel.
Umso ärgerlicher, dass da dann stand jetzt nicht der Knoten geplatzt ist und er heute so einen „verkrampften“ Auftritt (anderst kann ich mit die Doppelprobleme nicht erklären) hingelegt hat.
Bei Pietreczko bin ich da komplett bei dir, der hat auf der ganz großen Bühne irgendwie das gewisse etwas.
Bei Springer muss sich das erst noch zeigen. Klar noch nicht viele Auftritte auf der Major Bühne aber gewonnen hat er da jetzt auch noch nichts. Da muss sich erstmal noch zeigen wie es sich so auf der Größen Bühne entwickelt…
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Zumindest hat littler sein Frieden mit den deutschen Fans gemacht Zumindest vorerst.
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Ich kann nicht für andere sprechen, aber sehr wohl mal meine Sicht der Dinge darlegen.
1. Ich kenne Luke Littler nicht persönlich und da wir bisher keinerlei Kontakt hatten, hat er mir natürlich noch nichts getan. Weder in positiver noch in negativer Hinsicht.
2. Ich empfinde sein Verhalten als arrogant. Wenn ein Gegner mal richtig gut spielt und high finishes checkt, steht er auf der Bühne und schüttelt den Kopf als wenn das Majestätsbeleidigung wäre. Andere können auch Pfeile werfen. Und Arroganz ist ein Charakterzug, den ich grundsätzlich nicht mag. Bei einem achtzehnjährigen Emporkömmling finde ich ihn geradezu unerträglich. Vor allem wenn diese Person durch Verhalten und Posts in sozialen Medien ziemlich deutlich macht, das das geistige Niveau mit dem körperlichen nicht mitgewachsen ist. Gerade dann wären die Eltern und/oder Manager gefordert dem mal einen Riegel vorzuschieben. Darts spielt er derzeit am Besten auf der Welt, aber im Umgang mit anderen ist er noch ein Kind oder bestensfalls ein Jugendlicher. Da wäre Hilfe bzw. ein Einbremsen dringend erforderlich.
3. Erfolg erzeugt Gegenwind. Er ist derzeit ZU erfolgreich. Was ich einem Phil Taylor noch gegönnt habe, möchte ich jetzt nicht mehr sehen. Insofern freut es mich, wenn der beste Spieler verliert und ein Turnier somit offener ist als mit ihm.
Deshalb Glückwunsch an James Wade ( den ich wegen seiner meistens unspektakulären Art eh ganz gerne mag) und viel Glück für alle verbliebenen Teilnehmer.
Schon geil, wie du sein Kopfschütteln analysiert und denkst, du weißt, warum er das macht. Littler hat in zwei Jahren mehr gewonnen als alle Deutschen in ihrer Karriere zusammen.
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Schon geil, wie du sein Kopfschütteln analysiert und denkst, du weißt, warum er das macht. Littler hat in zwei Jahren mehr gewonnen als alle Deutschen in ihrer Karriere zusammen.
Kannst du nicht aus dem Thread verschwinden jetzt, Littler ist doch jetzt raus.
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Wer hätte gedacht, dass Wade gegen Lizzy gewinnt?! Hut ab JW!

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Wollte nach meinem ersten Besuch bei einem PDC-Major nochmal ein paar Worte dazu loswerden. Erst einmal kann ich nur jedem empfehlen, sich mal Tickets für solch ein Event zu gönnen. Die Atmosphäre, die neuen Perspektiven und ganz generell das Flair, bei einem großen Sportereignis live vor Ort zu sein, bekommst du durch keine TV-Übertragung ersetzt. Eigentlich steht für mich schon jetzt fest, dass es im nächsten Jahr wieder nach Dortmund gehen wird für mich bzw. uns als Familie.
Zum Auftritt Schindlers wurde ja schon einiges geschrieben. Der Junge hat wirklich gefightet und sich nie aufgegeben. Sportlich war Joyce aber schlicht und einfach der effektivere Spieler und hat das Match komplett verdient gewonnen. Mit einer derart schwachen Doppelquote von Schindler kommst du einer Checkoutmaschine wie Joyce natürlich nicht bei. Und nach diesem Match muss man sich dann doch wieder die Frage stellen, ob Schindlers aktuell konsequente Auslegung des Spiels auf D20 bzw. D10 die beste Wahl ist. Was gegen Chisnall noch hervorragend geklappt hat, war heute quasi desolat. Und tatsächlich - wie jemand weiter oben schon geschrieben hat - fehlt auch mir bei ihm momentan eine gewisse Variabilität völlig. D16 und D8 sieht man bei ihm kaum noch und auch D12 und D6, was er früher immer wieder mal angespielt hat, findet im Grunde gar nicht mehr statt. Ich denke, diese Variabilität und Flexibilität wäre der nächste wichtige Schritt, den er in seiner Karriere gehen müsste.
Pietreczko habe ich dann zwar nicht mehr live gesehen, aber ich finde es einfach nur geil, was der Kerl da wieder abliefert. Schon jetzt ist das Turnier für ihn ein Erfolg. Er hat tatsächlich oft das "gewisse Etwas" auf großen Bühnen und ich behaupte mal, dass kein (!) anderer Spieler gerne gegen ihn antreten wird. Weder die ganz Großen der Szene noch die zweite Reihe der Weltspitze oder irgendjemand anderes. Du weißt im Prinzip nie, ob du den Pietreczko erwischst, den du auch mal mit einem 85er Average locker schlägst, oder vielleicht eher den, der dir mit seinem manchmal phänomenalen Timing 164 vom Board löscht, während du dir bei eigenem Anwurf 24 Rest gestellt hast. Diese Unberechenbarkeit, gepaart mit seiner unorthodoxen Spielweise und seinem außergewöhnlichen Auftreten hinterlässt bei jedem Gegner vor dem Match zumindest eine Spur Verunsicherung. Mal schauen, wie er sich gegen Noppert schlägt, der für mich momentan einer der formstärksten Spieler der Tour ist.
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Schon geil, wie du sein Kopfschütteln analysiert und denkst, du weißt, warum er das macht. Littler hat in zwei Jahren mehr gewonnen als alle Deutschen in ihrer Karriere zusammen.
Bei den sportlichen Siegen hast Du vollkommen recht, das ist eindeutig nachweisbar und wird von mir deshalb auch nicht bestritten.
Und das hat mit meiner Aussage zu seiner Person, die ich ausdrücklich als meine persönliche Meinung und nicht als universelle Wahrheit deklariert habe, genau was zu tun???

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