Preisgelder schön und gut ... Aber wann führen sie endlich wieder eine Weltrangliste mit Punkten ein, die das Preisgeldgefälle zwischen WM und Rest ein wenig aufhebt?
Preisgelder ab 2026
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Die WM-Preisgelderhöhung an sich ist mir ehrlich gesagt vollkommen wumpe. Aber diese absurde Diskrepanz zwischen jenen Preisgeldern und denen anderer (Major-)Turniere, so wie sie Flying Koelsche Jung weiter vorne so schön beschrieben hat, ist nahezu grotesk. Noch grotesker ist eigentlich nur, in welcher Weise dadurch die OoM eine massive Schlagseite bekommt. Was ja zum Teil eh schon der Fall ist.
Wenn die OoM weiterhin der entscheidende Faktor für Majorteilnahmen und sonstiger sportlicher Vorteile sein soll müsste man im Grunde - auch wenn es das Ganze noch komplizierter machen würde - eine preisgeldunabhängige OoM bauen, die anhand eines Punktesystems den wahren sportlichen Wert von Tour-Erfolgen widerspiegelt. Dann kann es im Vergleich meinetwegen immer noch für einen WM-Sieg die meisten Punkte im Jahr geben, aber ganz sicher nicht mehr als bei allen anderen Rankingmajors zusammen. Das ist einfach nur Unfug.
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Woher hast Du diese Info? Mein letzter Kenntnisstand war, dass sie nach der Lakeside WM gesagt hat, sie sei auch nächstes Jahr wieder mit dabei.
Es wäre nur meine Schlussfolgerung, denn Lakeside gibt ihr bei einem Sieg 25k Pfund.
Jetzt gibt die PDC bei einem gewonnenen Spiel ebenfalls 25k Pfund.
Wann hat sie das gesagt, dass sie Lakeside spielt? Ich denke nicht, dass sie schon etwas von den neuen Preisgeldern gewusst hat
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Man kann jenseits der offiziellen Verkündung noch eine weitere Änderung für den Grand Slam absehen, auf Basis der Tabelle zur Preisgeldstruktur: Aus den weiterhin existierenden 3er-Gruppen wird nur der Gruppensieger ins Achtelfinale einziehen und die Zweiten und Dritten scheiden bereits zur Gruppenphase aus.
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- Offizieller Beitrag
Preisgelder schön und gut ... Aber wann führen sie endlich wieder eine Weltrangliste mit Punkten ein, die das Preisgeldgefälle zwischen WM und Rest ein wenig aufhebt?
Finde das einen sehr guten Punkt. Die gab es früher schon und wäre sicher auch wieder mit Vorlauf einführbar.
Allerdings würde man auch sicherlich da alles versuchen, um die Topstars bestmöglich zu schützen.
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Man kann jenseits der offiziellen Verkündung noch eine weitere Änderung für den Grand Slam absehen, auf Basis der Tabelle zur Preisgeldstruktur: Aus den weiterhin existierenden 3er-Gruppen wird nur der Gruppensieger ins Achtelfinale einziehen und die Zweiten und Dritten scheiden bereits zur Gruppenphase aus.
Wird leider so sein. Ich stimme da Kevin Barth zu und finde Dreiergruppen ebenfalls extrem unschön.
Wenn jmd beide Spiele gewinnt, gut, aber sobald jeder Spieler einen Sieg hat ist es reine Lotterie und des Wettbewerbs nicht würdig.
Ich befürchte auch dass nun Top 16 OoM fest als Gruppenkopf dabei ist.
Generell ist mehr Preisgeld immer gut für die Spieler. Ich finde aber es sollte generell so sein dass der Sieger maximal das Doppelte des Zweiten bekommt. Wenn es mehr Preisgeld gibt sollte es eher in die unteren Ränge wandern.
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- Die WM wird größer, ergo mehr "Exoten" und mehr internationale Qualifikanten, die ansonsten hier gefeiert werden.
- Der Grand Slam wird größer, ergo mehr Qualifikanten, die ansonsten auch gewünscht sind.
- Es gibt mehr Preisgeld für 1. Runden- und 2. Rundensiege, die hier für die non-Top 32 Spieler ein Segen sind.
- Allgemein wird es jedem Tour Card Besitzer leichter gemacht, das Dartsspielen als Hauptberuf auszuüben, falls man nur einigermaßen seriös die Turniere spielt und auch mal ein paar Siege holt.
- Auch für die "unteren" Klassen wie Challenger oder Development Tour gibt es nun einiges mehr zu gewinnen.
Obendrauf, gibt es sogar mittlerweile eine Premier League in Australien/ Neuseeland, womit man den Dartssport dort wieder etwas fördert.
Und trotzdem wird hauptsächlich gemeckert.... Wobei es in der PDC natürlich kein Schwein interessieren wird, was in paar Foren oder auf Twitter geschrieben wird. Auch wird es die einzelnen Spieler kaum interessieren, da vor allem die nun extrem profitieren. Und zwar alle, von Platz 1 bis Platz 128 oder Challenger Spieler.
Jedem kann man es eh nicht recht machen, trotzdem zeigt doch bei der PDC alles in die richtige Richtung. Vor allem investiert man Geld in die Spieler und mittlerweile auch in die große Breite.
Schaut euch mal andere Einzelsportarten an.
Ich lese hier öfters den Vergleich mit Tennis. Beim Tennis lebt jeder Spieler außerhalb der Top 100 mit der Hand in den Mund. Selbst für die ab Platz 60-99 ist es schwierig. Ja, für Majors gibt es eine hohe Antrittsprämie, aber in Gegensatz zum Darts, ist Tennis ein extrem teurer Sport. Man benötigt Trainer, Arzt, Physio, Trainingsplätze usw. Und da sind nicht mal die Reisekosten mit drin. Und die Reisen im Tennis gehen nicht nach Hildesheim oder Milton Keynes, sondern rund um die Welt. Gerade für die nicht Topspieler, sind Challenger in Usbekistan, Tansania, Peru, China oder Ägypten keine Ausnahme, sondern die Norm. Flüge, Unterkunft etc. Und dann scheidet man bei einem Challenger oder ATP 250 Turnier in der 1. - 2. Runde in Usbekistan aus. Na, viel Spaß. Dann geht es weiter zum nächsten Challenger nach Taiwan und dann nach Indonesien und dann wieder um die Welt zum ITF Gütersloh.
Lest euch mal ein paar Berichte von Tennisspielern außerhalb der Top 60 durch. Das ist ein knallhartes Geschäft. Dagegen sind die Reisen nach UK oder Hildesheim, die Kosten für eine Tour Card Quali oder die Übernachtung in Kalkar ein Witz gegen. Und ich will nicht mit den Versicherungskosten / Arztkosten für Tennisspieler anfangen.
Ein evtl. mit der PDC vergleichbares Beispiel ist die UFC. Ein mittlerweile Multimilliarden Business. Die verkaufen jedes PPC Event 10-22 Millionen Dollar an Ticketeinnahmen und der nächste TV Deal wird vergleichbar sein mit Fußballrechten in Europa. Trotzdem ist die UFC bekannt dafür seinen Kämpfern nicht nur Knebelverträge anzubieten, wo sie jederzeit entlassen werden können. Dazu verdient man dort im Vergleich zu anderen Sportarten sehr schlecht. Außerhalb Titelträgern / Titelkämpfe sind auch dort die Einnahmen Schrott. Einstiegsgehalt ist dort meist 7500 $ Antritts- und 7500$ Siegprämie, nächste Stufe ist 12.500$/ 12.500$. Und einen Kampf macht man maximal 3x im Jahr, eher 2x. Dazu kommen Trainer-, Physio-, Gym-, Reisekosten usw. Und wir sprechen hier von einem Unternehmen was UFC / WWE besitzt und über 10 Milliarden Dollar wert ist.
Vom Boxen will ich gar nicht erst anfangen. Da verdient man außerhalb der Top 3-5 in relevanten Gewichtsklasse, einen Scheiss. Ist man mal Champ, dann verdient man das 1000fache von dem was die Leute in deinen Vorkämpfen verdienen.
Zusammengefasst: Wir sollten alle froh sein, dass die PDC wächst und den Wachstum auch mit den Spielern teilt. Und zwar im Großen und Ganzen mit allen.
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Wie schon mal geschrieben, halte auch ich die höhere Wertigkeit der WM nicht als ein allzu großes Problem. Der Anstieg ist steil, aber die ganz hohen Preisgelder gehen eh nur an wenige Spieler (und verzerren damit die Rangliste nicht so stark).
Auch, dass ein gutes Abschneiden bei der WM eine sonst verkorkste "Saison" retten kann, halte ich nicht für falsch:
Auch ansonsten halte ich das meiste für vertretbar, bzw deutlich weniger kritikwürdig als die Änderungen auf der ET. Und wie schon gesagt, will ich dass unten mehr ankommt, muss ich auch oben mehr reingeben.
Negativ sehe ich, dass es weiterhin kein Antrittsgeld für PCs gibt. 200 bis 300 Pfund, nicht in die Rangliste, wären schon kein Beinbruch gewesen. Aber da bleibt die PDC stur und gibt für das reine Antreten kein Geld aus.
Und die sich abzeichnende Änderung beim Grand Slam. 16 Gruppe a 3 und nur einer kommt weiter, halte ich nicht für gut. Dann hätten sie lieber 12 Gruppe a 4 gemacht. Die besten 8 Gruppenersten wären gesetzt im Achtelfinale und die Restlichen spielen die runde vorher noch aus.
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Negativ sehe ich, dass es weiterhin kein Antrittsgeld für PCs gibt. 200 bis 300 Pfund, nicht in die Rangliste, wären schon kein Beinbruch gewesen. Aber da bleibt die PDC stur und gibt für das reine Antreten kein Geld aus.
Das verstehe ich auch nicht. Beim Single-KO ist es nunmal so, dass die Hälfte der Spieler ihr erstes Spiel verliert. Zu sagen, "wir wollen, dass möglichst viele der 128 Spieler als Profis leben - und spielen entsprechend nur noch an Wochentagen", aber zu garantieren, dass die Hälfte der Teilnehmer exakt 0 Pfund erhält, passt für mich absolut nicht zusammen.
Auch das Argument "Der Spieler muss einfach besser werden, dann gewinnt er und bekommt Preisgeld" zieht nicht. Denn die Spieler in der Gesamtheit wurden ja in den letzten Jahren deutlich besser.
"Drüben" beim Snooker gibt es ja das garantierte Jahreseinkommen von 20.000 Pfund für Tourcard-Holder. Es ist also nicht so, dass man sich bei matchroom komplett dagegen verwehren würde. Das mag ich in der Form nicht, weil man so gerne auch das ein oder andere Turnier auslassen kann, bzw. auf der anderen Seite Nachrücker über Q-Tour bzw. im Dart Challenge Tour benachteiligt werden. Aber 250 Pfund pro Teilnahme am PC würden die Spieler schon massiv entlasten, denke ich.
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Es wäre nur meine Schlussfolgerung, denn Lakeside gibt ihr bei einem Sieg 25k Pfund.
Jetzt gibt die PDC bei einem gewonnenen Spiel ebenfalls 25k Pfund.
Wann hat sie das gesagt, dass sie Lakeside spielt? Ich denke nicht, dass sie schon etwas von den neuen Preisgeldern gewusst hat
Du hast als Fakt verkündet, dass Beau dieses Jahr die PDC WM spielt. Deshalb habe ich nachgefragt woher die Info kommt. Ich weiß nicht was Beau vorhat und sie hat ja auch noch fast 8 Monate Zeit, es sich zu überlegen.
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Man kann jenseits der offiziellen Verkündung noch eine weitere Änderung für den Grand Slam absehen, auf Basis der Tabelle zur Preisgeldstruktur: Aus den weiterhin existierenden 3er-Gruppen wird nur der Gruppensieger ins Achtelfinale einziehen und die Zweiten und Dritten scheiden bereits zur Gruppenphase aus.
Bisher wurde im Grand Slam in 4er-Gruppen gespielt.
Bedeutet also dass wir stattdessen in Zukunft 3er-Gruppen sehen werden.
Wenn dann aus den Gruppenköpfen 16 Spieler ins Achtelfinale kommen, bedeutet das eine Erhöhung des Grand Slams von aktuell 32 (8 4er-Gruppen) auf dann 48 Teilnehmer (16 3er-Gruppen).
Das ist zwar positiv, aber nimmt etwas die Spannung im letzten Spiel der Gruppenphase raus. Die meisten Gruppen wird ein Spieler mit zwei Siegen gewinnen.
Dafür können sich 16 weitere Spieler für ein Major qualifizieren. Das ist doch mal was Tolles.
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Dafür können sich 16 weitere Spieler für ein Major qualifizieren. Das ist doch mal was Tolles.
Solange nicht einfach wieder die Top 16 der OoM qualifiziert sind, stimme ich dir zu. Ich hoffe man bleibt dabei, dass der Grand Slam das Turnier ist, in dem die Titelträger und Finalisten zusammenkommen und man auch Entsprechendes erreichen muss, um qualifiziert zu sein.
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Würde die Leistungsqualität gesteigert, wenn die Top64-128 bei Teilnahme aller Turniere ein gesichertes Prämieneinkommen von jährlich 60'000 (mehrheitlich 1. Runden Niederlagen) - 100'000 (regelmässig 2./3. Runde) hätten?
Mehr Leistung durch ungestörteren Fokus auf die sportliche Leistung oder sinkt das Niveau, weil "reicht ja auch so zum leben"?
Mehr Komfort bei Reisen/Hotels, Geld für Trainer/Coaches, dafür auch mehr Druck von den >Top129, weil die wollen auch hierher.
Wieviele Talente verlassen das Profilevel, weil die Existenzfragen zu stark ihr Leistungsvermögen schmälern oder wagen gar nicht erst den Versuch?
Aber vielleicht ist sind das auch nur Fragen, aus einer sterbenden Darts-Ära. Denn es sind nicht die alten Esel, die ihre Leistungen steigern sollen. Die Qualität soll anders gewonnen werden:
Wahrscheinlich wird auch im Profi-Darts eine erhebliche Verjüngung stattfinden. Die Spieler lernen im Kindesalter Darts, werden von den Eltern finanziert und mit 18 entscheidet sich, ob mittels Sponsoren auf eine Karriere gesetzt wird oder doch nur Darts in der Regionalliga. Spätzünder (> 25 Jahre) werden eine Ausnahmeerscheinung. Die oben erwähnte Professionalisierung findet im Alter von 6-20 Jahre statt, wo die Kinder nichts anderes spielen als Darts (angetrieben durch diese glänzende WM-Million(en)). Die PDC braucht 10 Stars (oder sind es bloss 8?), keine 100 starke Spieler.
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Solange nicht einfach wieder die Top 16 der OoM qualifiziert sind, stimme ich dir zu. Ich hoffe man bleibt dabei, dass der Grand Slam das Turnier ist, in dem die Titelträger und Finalisten zusammenkommen und man auch Entsprechendes erreichen muss, um qualifiziert zu sein.
Schön wäre es, wenn man das Feld mit den PC-Gewinnern auffüllt und eventuell noch mit ET-Finalisten und PC-Finalisten, als OoM-Teilnehmer oder mehr über den GSoD-Qualifier!
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Bisher wurde im Grand Slam in 4er-Gruppen gespielt.
Bedeutet also dass wir stattdessen in Zukunft 3er-Gruppen sehen werden.
Wenn dann aus den Gruppenköpfen 16 Spieler ins Achtelfinale kommen, bedeutet das eine Erhöhung des Grand Slams von aktuell 32 (8 4er-Gruppen) auf dann 48 Teilnehmer (16 3er-Gruppen).
Das ist zwar positiv, aber nimmt etwas die Spannung im letzten Spiel der Gruppenphase raus. Die meisten Gruppen wird ein Spieler mit zwei Siegen gewinnen.
Dafür können sich 16 weitere Spieler für ein Major qualifizieren. Das ist doch mal was Tolles.
Stimmt, du hast natürlich absolut recht und es sind aktuell 4er-Gruppen. Spannung kann man über den Fall nach Spielplan regeln und quasi sicherstellen, indem der Sieger des ersten Matches erst im Dritten und letzten Spiel wieder spielt. Die möglichen Tiebreak-Szenarien sind in 3er-Gruppen allerdings eher fragwürdig. Ist aber noch ewig hin bis November 26…
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"Drüben" beim Snooker gibt es ja das garantierte Jahreseinkommen von 20.000 Pfund für Tourcard-Holder. Es ist also nicht so, dass man sich bei matchroom komplett dagegen verwehren würde. Das mag ich in der Form nicht, weil man so gerne auch das ein oder andere Turnier auslassen kann, bzw. auf der anderen Seite Nachrücker über Q-Tour bzw. im Dart Challenge Tour benachteiligt werden. Aber 250 Pfund pro Teilnahme am PC würden die Spieler schon massiv entlasten, denke ich.
250 Pfund pro Teilnahme am PC ist über die Saison hinweg auch schon nicht wenig Geld. Selbst wenn ich nur die 64 Verlierer der ersten Runde rechne * 250 Pfund * 34 Turniere sind dann eben schnell auch 544.000 Pfund über die ganze Saison hinweg. Wenn wir dann noch anfangen würden in der ET-Quali Gelder auszuschütten, steigert sich das ganze nochmal.
Letztlich denke ich, dass sich das Problem möglicherweise eh schneller als gedacht erledigt wenn das Preisgeld weiter in dem Ausmaß wie zuletzt steigt. Mit der neuerlichen Preisgeldsteigerung gibt es wahrscheinlich schon 15-20 Spieler mehr, die ihren Lebensunterhalt rein mit dem Dartsport betreiben können. Entwickelt sich der Dartsport weiterhin in dem Maße, sind die nächsten Preisgeldsteigerungen auch nicht weit und dann sind es wieder weitere Spieler und schnell auch die Top 100.
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Wahrscheinlich wird auch im Profi-Darts eine erhebliche Verjüngung stattfinden. Die Spieler lernen im Kindesalter Darts, werden von den Eltern finanziert und mit 18 entscheidet sich, ob mittels Sponsoren auf eine Karriere gesetzt wird oder doch nur Darts in der Regionalliga. Spätzünder (> 25 Jahre) werden eine Ausnahmeerscheinung. Die oben erwähnte Professionalisierung findet im Alter von 6-20 Jahre statt, wo die Kinder nichts anderes spielen als Darts (angetrieben durch diese glänzende WM-Million(en)). Die PDC braucht 10 Stars (oder sind es bloss 8?), keine 100 starke Spieler.
Ja. Das alte Darts stirbt aus. Wir werden erleben, dass es irgendwann nur noch Spieler gibt, die vom Kleinkindalter an hochgezüchtet wurden. Es wird Hunderte von Littlers geben, die sich um die Top 64 streiten werden. Große Titelsammler wird es nicht mehr geben, das sieht man ja heute schon, dass selbst Littler nicht überall durchmaschiert.
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Würde die Leistungsqualität gesteigert, wenn die Top64-128 bei Teilnahme aller Turniere ein gesichertes Prämieneinkommen von jährlich 60'000 (mehrheitlich 1. Runden Niederlagen) - 100'000 (regelmässig 2./3. Runde) hätten?
Mehr Leistung durch ungestörteren Fokus auf die sportliche Leistung oder sinkt das Niveau, weil "reicht ja auch so zum leben"?
Mehr Komfort bei Reisen/Hotels, Geld für Trainer/Coaches, dafür auch mehr Druck von den >Top129, weil die wollen auch hierher.
Wieviele Talente verlassen das Profilevel, weil die Existenzfragen zu stark ihr Leistungsvermögen schmälern oder wagen gar nicht erst den Versuch?
Aber vielleicht ist sind das auch nur Fragen, aus einer sterbenden Darts-Ära. Denn es sind nicht die alten Esel, die ihre Leistungen steigern sollen. Die Qualität soll anders gewonnen werden:
Wahrscheinlich wird auch im Profi-Darts eine erhebliche Verjüngung stattfinden. Die Spieler lernen im Kindesalter Darts, werden von den Eltern finanziert und mit 18 entscheidet sich, ob mittels Sponsoren auf eine Karriere gesetzt wird oder doch nur Darts in der Regionalliga. Spätzünder (> 25 Jahre) werden eine Ausnahmeerscheinung. Die oben erwähnte Professionalisierung findet im Alter von 6-20 Jahre statt, wo die Kinder nichts anderes spielen als Darts (angetrieben durch diese glänzende WM-Million(en)). Die PDC braucht 10 Stars (oder sind es bloss 8?), keine 100 starke Spieler.
Vergiss es. Kein Kind oder jugendlicher übt einen Sport aus um später mal reich zu werden. Wenn Kinder Profifußballer werden wollen dann wegen Fame, vollen Stadien und weil ihnen das spielen Spaß macht. Genauso ist es beim Dart, vielleicht hat ein Zehnjähriger das Ziel mal im Allypally zu spielen weil es im Fernsehen so geil aussieht mit den Fans und der Stimmung, aber doch nicht wegen irgendeiner Summe Preisgeld. Absoluter Quatsch.
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Vergiss es. Kein Kind oder jugendlicher übt einen Sport aus um später mal reich zu werden. Wenn Kinder Profifußballer werden wollen dann wegen Fame, vollen Stadien und weil ihnen das spielen Spaß macht. Genauso ist es beim Dart, vielleicht hat ein Zehnjähriger das Ziel mal im Allypally zu spielen weil es im Fernsehen so geil aussieht mit den Fans und der Stimmung, aber doch nicht wegen irgendeiner Summe Preisgeld. Absoluter Quatsch.
Gerade im heutigen Zeitalter werden die Kinder und Jugendlichen aber durch Social Media mit Influencern, die ihren Reichtum zur Schau stellen, bombardiert. Ebenso erzählen dort Leute davon, dass man schnell Reichtum anhäufen müsse. Wieso sollten die dadurch nicht auch Geld als Motivation haben?
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Gerade im heutigen Zeitalter werden die Kinder und Jugendlichen aber durch Social Media mit Influencern, die ihren Reichtum zur Schau stellen, bombardiert. Ebenso erzählen dort Leute davon, dass man schnell Reichtum anhäufen müsse. Wieso sollten die dadurch nicht auch Geld als Motivation haben?
Wenn dich Reichtum antreibt wirste halt nicht Dartsprofi. Das ganze lässt sich nur kombinieren wenn ein Jugendlicher schon extrem gut ist, und realisiert das er dadurch viel Geld verdienen könnte. Niemand fängt Zuhause mit trainieren an weil es bei der WM für den Sieger eine Mio. gibt.
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