• Jetzt denke ich nostalgisch an Harald Leitinger. Ungefähr vergleichbar würd ich behaupten

    ja der ist mir auch gleich untergekommen

    aber er hat damals viele Events gespielt und seine Karte ausgenutzt - da gab es schon andere :D

    ich hoffe einfach dass diese Überraschungsboys auch ihre Karte nutzen können

  • Shaun Caroll hatte übrigens einen kleinen Autounfall und war deswegen heute nicht am Start in UK. Ihm geht es soweit gut und er ist morgen wieder dabei.

    Damit nur ein weiterer Nachrücker für Tag 2 neben Kevin McDine, der gestern schon für Carroll eingesprungen ist (und ansonsten erst heute drangekommen wäre). Es sollte laut First-Stage-Rangliste eigentlich dann noch Lewis Gurney im Feld stehen, die Vorschau auf Dartconnect von gestern abend hat allerdings den drittplatzierten Nick Cocks drin. Mal schauen, wer sich dann tatsächlich einschreibt.

  • Bei der WM sehe ich regelmäßig nicht nur drei, sondern vier "Offizielle" gemeinsam mit den zwei Spielern auf der Bühne stehen. Welche Aufgabe der vierte hat, kann ich nicht genau sagen.

    Hast du vielleicht ein beispiel im kopf, weil ich bin da der Meinung von @DocDart, dass es eigentlich immer nur drei offiziele gibt, wie er schon sagte, zwei schreiber und einen caller. Daher würde mich einfach mal interessieren, würde dann gucken ob ich ein bild davon finde

  • Bei der WM sehe ich regelmäßig nicht nur drei, sondern vier "Offizielle" gemeinsam mit den zwei Spielern auf der Bühne stehen. Welche Aufgabe der vierte hat, kann ich nicht genau sagen.

    Vielleicht meinst Du den MC (also zum Beispiel John McDonald), der zu Beginn der Matches noch mit auf der Bühne steht. Das Match an sich begleiten nur drei Offizielle (ein Caller, zwei Schreiber) und eben die Spieler.

  • Ich finds auch cool und vielleicht sollte man das ganze erst mal abwarten? Natürlich kann es sein, dass er nicht mithalten kann, vielleicht überrascht er aber auch und steigert sein Niveau.

    Das is wenigstens mal ein neues Gesicht und alles andere sind ungelegte Eier.

    es wird immer wieder welche geben die genau einmal in ihren Leben für 2 Jahren auf der Tour zu sehen sein werden -
    aus allen Länder - gab schon Engländer, Österreicher, Niederländer aber auch Deutsche

    das bringt halt die Q-School mit sich - dass es hier an einen guten Tag für einen der sich den Traum erfüllen kann mal in einen Turnier mit den großen Spieler seiner Zeit zu stehen - ich finde es toll

  • Und solche Geschichten wie die von Adam Leek sind doch auch überragend. Hat im November seinen Job gekündigt, hat dann sein erstes Turnier gewonnen und holt sich nun die Tourcard und weiß jetzt nicht mal, wo er in England wohnen soll und ob er den Rückflug nach Australien jetzt nehmen soll ^^ Solche Geschichten schreibt doch nur die Q-School!

    Vielleicht kann ihm ja sein Landsmann Damon Heta weiterhelfen...

  • Ich genieße einfach jedes Jahr die Q-School, weil sie so unvorhersehbar ist. Das Ziel der Q-School ist es nicht, die 128 besten Spieler für die Tour zu ermitteln, sondern diese einfach aufzufüllen mit Spielern, die Bock haben es zu versuchen und die dann einfach in dieser Woche gut genug sind sich durchzusetzen gegen andere, die auch eine TC haben wollen.

    Wenn es um die besten Spieler gehen würde, könnte man sich das ganze Event sparen und nach Jahresranglisten auffüllen und die CT damit zur Q-School machen. Wobei das auch seine Probleme hat, weil das dann zwar keine Tages/Wochenform ist, sondern konstante Leistung, die dafür aber weiter in der Vergangenheit liegt. Von den 4 direkten Tourcards aus CT/DT 2023, die jetzt für 2 Jahre auf der Tour waren, hat sich auch nur einer in die Top 64 gespielt. (Wessel Nijman)

    Wenn sich dieses Jahr in der Q-School wieder ein paar durchsetzen, die nicht alle Events spielen können/wollen oder nach ein paar Monaten ihr Engagement runterfahren, dann profitieren aktuell Formstarke Spieler von der 2026er Challenge Tour dadurch, weil sie das Feld auf den PCs auffüllen.

    Dass diese Nachrücker dann zum Jahresende wieder auf 0 gesetzt werden, auch wenn sie schon halb etabliert sind auf der Tour, ist für mich das größere Problem. Man legt ihnen unnötig Steine in den Weg. Das betrifft dieses Jahr Harrysson und Manby (falls sie sich Tourcards holen) und vor allem Bellmont und Labanauskas.

    Daher kann die Q-School für mich so bleiben wie sie ist. Ob da jetzt ein Pole mit 80er Average oder ein Holländer mit 84er Average sich durchsetzt wird auf die nächsten 2 Jahre nicht den großen Unterschied machen. Die meisten, die sich diese Woche die Tourcard holen, werden bis auf ein paar Ausnahmen sowieso 2028 wieder in der Q-School zurück sein.

    Und die, die langfristig gut genug sind in der Top 32/64 der Welt mitzuspielen, die holen sich früher oder später eine Tourcard über Q-School oder Challenge Tour, auch wenn sie dieses Jahr in der “Lotterie” scheitern.

  • Very warm Welcome Back Zeyes!<3

    Schön, dass Du unser Forum wieder bereichern wirst!:thumbup:

    Deine Statistiken und Fachwissen habe ich schon sehr vermisst das ganze letzte Jahr!

    Wird vermutlich keine dauerhafte Rückkehr werden, aber für die Q School bin ich jetzt seit Montag doch mal ein bisschen am Mitlesen und dann muss ich ja auch nicht total still sein. Dir/euch/uns einen schönen zweiten Finaltag. :)

  • Die Auslosung heute wirkt aut den ersten Blick viel gleichmäßiger verteilt. Es gibt einige "Hoffnungsträger" mit sehr guten Chancen auf 2 Punkte (z.B. auch ein Marvin Kraft), aber für einen tieferen Run hat gefühlt jedes Board paar Hürden.

  • Ich fände es eventuelle auch eine gute Lösung seitens der PDC den Spielern, die 2026 einen Tourcard erringen, die Wahl zu lassen, ob das Preisgeld als dem Jahr 2025 in ihr Ranking einfließen soll. Sofern sie sich dazu entscheiden sollten, das zu tun, würden sie die Tourcard foglich nur für ein Jahr erringen, als ob sie es direkt unter die Top 64 geschafft hätten. Damit würde man die Nullnummer für Spieler wie Labanauskas, Harrysson, etc. umgehen können.

  • Barkhausen - Keen

    Becker - Pisek

    Behrens - van Schie

    Bihl - Steyer

    Bruns - Boelen

    Donnevert - Vetjens

    Duerbeck - Lap

    Ehlers - Gustorf

    Hilger - Ozbolt

    Hofkens - Walpen

    Hohnstedt - Szekely

    Hurtz - Cameron

    Jeske - Krcmar

    Klose - Teysen

    Kraft - Kosters

    Lawrence - Bulen

    Michalczyk - Steinmetz

    Pietsch - Wolff

    Preis - Rosandic

    Quoiffy - Reus

    Riedtke - Caron

    Rupprecht - Reyes

    Spalt - Otter

    Unterbuchner - Mol

    :germany:

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